Rückgang der Bestellungen schwedischer Windturbinen
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Einem Bericht zufolge gab es im ersten Quartal 2025 keine Bestellungen für Windkraftanlagen, was Bedenken hinsichtlich des Ausbaus der Windenergie in Schweden aufkommen lässt.

Der schwedische Windenergieverband erklärte, dass in den letzten Jahren ein anhaltender Rückgang bei den Bestellungen von Windkraftanlagen zu verzeichnen sei.

Laut den Statistiken und Prognosen des Verbands zum Ausbau der Windkraft wurden im ersten Quartal 2025 keine neuen Investitionsentscheidungen im Bereich der schwedischen Windkraft getroffen.

Allerdings nimmt die installierte Windenergiekapazität weiterhin zu, wobei die im Jahr 2024 in Betrieb genommene Gesamtkapazität etwa 1 GW erreichen wird.

Dem Bericht zufolge wächst die Windenergieerzeugung in Schweden zwar, entspricht aber nicht dem Bedarf der Industrie. Die Windenergie hat das Potenzial, in naher Zukunft weiter zu wachsen.

Es gibt Projekte mit einer Leistung von 1.815 MW, für die alle erforderlichen Genehmigungen vorliegen, für die aber noch keine Investitionsentscheidung getroffen wurde.

Der Verband sagte, die Windparks könnten bis 2030 in Betrieb gehen, wenn sich die Marktbedingungen verbesserten.

Im ersten Quartal 2025 betrug die Windstromerzeugung 12,1 TWh und machte damit etwa 26 % der gesamten Stromerzeugung aus.

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