de.wedoany.com-Bericht: Die kenianische Regierung und Vertreter der US-Botschaft führten hochrangige Gespräche über den „Entwurf der Datenpolitik (2026)“, um den digitalen Governance-Rahmen zu stärken. Das Treffen fand am 9. Juli in Nairobi statt, geleitet von Chefsekretär für Informations-, Kommunikations- und Digitalwirtschaft, Ing. John Tanui, unter Beteiligung des Vertreters der US-Botschaft, des Sekretärs der Behörde für Informations- und Kommunikationssicherheit, Emmanuel Kata, sowie der Datenschutzbeauftragten Immaculate Kassait.

In der Sitzung wurden Maßnahmen zur Stärkung der Datenverwaltung, zur Förderung sicherer grenzüberschreitender Datenflüsse sowie zur Erkundung von Möglichkeiten für eine vertiefte bilaterale Zusammenarbeit zwischen Kenia und den USA im digitalen Bereich erörtert. Nach Angaben des Ministeriums für Information, Kommunikation und Digitalwirtschaft erklärte Tanui, dass die Angleichung des nationalen Datenverwaltungsrahmens Kenias an internationale Best Practices die Position des Landes als vertrauenswürdige digitale Volkswirtschaft und als eines der führenden Technologie- und Innovationszentren Afrikas festigen werde. Das Treffen unterstrich zudem die Notwendigkeit, ein sicheres und vertrauenswürdiges digitales Ökosystem aufzubauen, das Innovationen unterstützt, Investitionen anzieht und die Wettbewerbsfähigkeit Kenias in der globalen digitalen Wirtschaft steigert. Die Beamten wiesen darauf hin, dass eine robuste Datenverwaltung eine Schlüsselrolle bei der Förderung der nationalen digitalen Transformationsagenda spielen und gleichzeitig das Vertrauen von Unternehmen, Investoren und Bürgern stärken werde.






