Das US-amerikanische Unternehmen für digitale Arbeitsplatzplattformen Omnissa bringt Workspace ONE mit Unterstützung für Windows-Server-Management auf den Markt
2026-07-20 17:53
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de.wedoany.com-Bericht: Das US-amerikanische Unternehmen für digitale Arbeitsplatzplattformen Omnissa (Omnissa) gab am 20. bekannt, dass es Workspace ONE mit Unterstützung für Windows-Server-Management-Funktionen eingeführt hat. Dies ermöglicht Unternehmen, Desktops, Notebooks, mobile Geräte, robuste Geräte, IoT-Geräte und Windows-Server über eine einzige Plattform einheitlich zu verwalten.

Diese Funktionserweiterung zielt darauf ab, die betriebliche Komplexität und die Probleme isolierter Informationsinseln zu lösen, die bisher durch die getrennte Verwaltung von Servern und Endgeräten mit unterschiedlichen Tools entstanden sind. Workspace ONE unterstützt die Anwendung von Server-Sicherheitsrichtlinien, Software-Updates, Konfigurationsmanagement und Betriebsautomatisierung. Obwohl Server zur zentralen Infrastruktur für den Betrieb von Geschäftsanwendungen, generativen KI-Modellen, Datenanalysen und automatisierten Workflows geworden sind, sind viele Unternehmen weiterhin auf lokale, eigenständige Verwaltungstools angewiesen.

Durch die Integration der Server-Management-Funktionen in Workspace ONE können IT-Administratoren die bereits auf Endgeräten angewendeten Richtlinien, Workflows und Automatisierungsfunktionen direkt auf Windows-Server übertragen. Zu den Hauptfunktionen gehören die Anwendung von Server-Sicherheitsrichtlinien, die Automatisierung von Patch- und Konfigurationsmanagement, KI/ML-basierte Betriebsanalysen, Fernsteuerung, die Fernansicht von Serverrollen, Assets und Zugriffsprotokollen sowie einheitliches Management und die Senkung der Gesamtbetriebskosten (TCO).

Die Lösung setzt auf einen Cloud-nativen Ansatz, der eine Echtzeit-Übersicht über den Sicherheitsstatus der Server ermöglicht und notwendige Maßnahmen automatisch ausführt. Sie unterstützt eine internetbasierte Verwaltung und bietet im Vergleich zu traditionellen, auf Netzwerkdomänen angewiesenen Methoden eine flexiblere Betriebsumgebung. Die KI/ML-Analysefunktionen können Leistungseinbußen und Sicherheitsprobleme von Servern frühzeitig erkennen, sodass Administratoren den Status der Server, die Geschäftsanwendungen, KI-Dienste und Datenanalysesysteme betreiben, umfassend überwachen können.

Omnissa erklärte, dass durch die Anwendung derselben Richtlinien und Automatisierungsprozesse auf Server, PCs und mobile Geräte die Anzahl der Verwaltungstools reduziert und die betriebliche Konsistenz verbessert werden kann. Dies trägt dazu bei, die Abhängigkeit von bestehenden Server-Management-Lösungen wie Microsoft System Center Configuration Manager (SCCM) und die Gesamtbetriebskosten zu senken. Hemant Sahani, Vice President of Product Management bei Omnissa, sagte: „Kunden möchten sich von isolierten Verwaltungstools lösen, die Komplexität erhöhen und die Transparenz sowie Kontrolle einschränken. Durch die Nutzung bestehender Richtlinien, Workflows und Automatisierungsfunktionen zur Verwaltung von Windows-Servern können die Effizienz in den Bereichen Sicherheit, Compliance und Lebenszyklusmanagement gesteigert werden.“ Omnissa plant, die KI-basierte Automatisierung und die einheitlichen Verwaltungsfunktionen in Zukunft weiter auszubauen, um in großen IT-Umgebungen ein autonomes Endpunktmanagement zu erreichen.

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