de.wedoany.com-Bericht: Am 23. Juli veröffentlichte Lahontan Gold die ersten Ergebnisse der Schallkernbohrungen 2026 in der Santa Fe Goldmine in Nevada, USA. In einer geringgradigen Halde in der Nähe der historischen Haufenlaugungsanlage 2 ergab Bohrloch SF26-003S ab 0,8 Metern Tiefe eine Mächtigkeit von 9,9 Metern mit einem Goldgehalt von 2,40 g/t und einem Silbergehalt von 50,7 g/t; Bohrloch SF26-002S ergab ab der Oberfläche eine Mächtigkeit von 9,1 Metern mit einem Goldgehalt von 2,11 g/t und einem Silbergehalt von 75,6 g/t.
Ein weiteres Bohrloch, SF26-001S, ergab eine Mächtigkeit von 5,3 Metern mit einem Goldgehalt von 0,76 g/t und einem Silbergehalt von 24,3 g/t. Der durchschnittliche Goldäquivalentgehalt der drei Bohrlöcher beträgt etwa 2,3 g/t. Diese Halde wurde vom vorherigen Betreiber der Santa Fe Tagebaumine, Corona Gold, abgebaut und anschließend in der Nähe der Haufenlaugungsanlage 2 gelagert, mit der Absicht, sie in einer späteren Phase zu verarbeiten.
Die Analyseergebnisse der zweistündigen Cyanidlaugung einiger Proben entsprechen 5 % bis 87 % der entsprechenden Brandprobeergebnisse, im Durchschnitt über 30 %. Lahontan Gold geht daher davon aus, dass das betreffende Material möglicherweise für eine konventionelle Haufenlaugung geeignet ist, jedoch handelt es sich bei den derzeit veröffentlichten Daten noch um vorläufige Testergebnisse.
Diese Schallkernbohrkampagne hat bereits fast 100 Bohrlöcher in vier historischen Haufenlaugungsanlagen abgeschlossen, wobei für diese geringgradige Halde noch die Ergebnisse von sechs Bohrlöchern ausstehen. Das Unternehmen plant, anhand der vollständigen Bohrdaten die Tonnage und Gehalte der historischen Haufenlaugungsmaterialien und Halden zu bestimmen, um eine Grundlage für die anschließende Ressourcenbewertung und mögliche Wiederaufbereitungslösungen zu schaffen.









