Am 27. Mai hielt die Korea Hydro & Nuclear Power Corporation eine Abschlussbesprechung zum Ergebnis des Projekts zur Entwicklung einer Technologie zur Abscheidung von Kohlendioxid (CO₂) ab, das von Phosphorsäure-Brennstoffzellen (PAFC) in Hwangryongwon in Gyeongju ausgestoßen wird.

Der Schwerpunkt des Projekts liegt auf der Abscheidung von Kohlendioxid, das während des Stromerzeugungsprozesses durch Membrantechnologie freigesetzt wird. Dies soll durch Konstruktionsänderungen in Brennstoffzellenkraftwerken erreicht werden. Ziel ist es, ein wirtschaftlich tragfähiges Geschäftsmodell zur Reduzierung des Kohlenstoffausstoßes aufzuzeigen.
Mit diesem Projekt erzielte die Korea Hydro & Nuclear Power Corporation bemerkenswerte Ergebnisse. Das Unternehmen konnte über 90 % des Kohlendioxids abscheiden und gleichzeitig die Wirtschaftlichkeit durch die Reduzierung des Stromverbrauchs während des Abscheidungsprozesses verbessern. Wichtiger noch: Das Projekt ist nicht nur technisch machbar, sondern auch wirtschaftlich hoch angesehen. Es birgt großes kommerzielles Potenzial und dürfte die Grundlage für den zukünftigen Ausbau des umweltfreundlichen Brennstoffzellengeschäfts bilden.









