Die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) und das spanische Unternehmen ACCIONA Nordex Green Hydrogen (ANGH2) haben kürzlich eine Zusammenarbeit zur Förderung der Entwicklung von grünem Wasserstoff und Folgeprojekten in Südchile bekannt gegeben. Die Zusammenarbeit ist Teil des internationalen Wasserstoffentwicklungsprogramms H2Uppp des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz und konzentriert sich auf die Förderung des Frontera-Projekts von ANGH2 in Feuerland in der Region Magallanes.

Das Frontera-Projekt sieht den Bau eines Windparks zur Stromversorgung der Elektrolyseanlage vor. Die Zusammenarbeit umfasst die Optimierung von Energietransportlösungen, die Erforschung von Möglichkeiten der Kreislaufwirtschaft bei der Produktion von grünem Ammoniak und die Förderung der Bürgerbeteiligung. Laut ACCIONA wird das Projekt nicht nur Arbeitsplätze schaffen und den Technologietransfer fördern, sondern auch den chilenischen Bedarf an grünem Wasserstoff decken und diesen nach Europa exportieren.









