de.wedoany.com-Bericht: Emirates und South African Airways (SAA) haben ihr Codeshare-Abkommen erweitert und bieten nun neun neue Ziele in Südafrika und den Nachbarländern an, die in beide Richtungen betrieben werden.

Zuvor arbeiteten die beiden Fluggesellschaften in eine Richtung zusammen: SAA platzierte ihren Code auf von Emirates betriebenen Flügen von Dubai nach Johannesburg, Kapstadt und Durban, sodass Passagiere über Dubai Anschluss an 68 Emirates-Ziele weltweit hatten. Mit dieser Erweiterung, die nach behördlicher Genehmigung umgesetzt wurde, kann Emirates nun seinen Code auf von SAA betriebene Flüge platzieren.
Neu abgedeckt werden neun Strecken, darunter drei südafrikanische Inlandsstrecken von Johannesburg nach Kapstadt, Durban und Port Elizabeth sowie sechs regionale Ziele ab Johannesburg: Gaborone in Botswana, Harare und die Victoriafälle in Simbabwe, Kinshasa in der Demokratischen Republik Kongo, Lusaka in Sambia sowie Windhoek in Namibia.
Adnan Kazim, Vizepräsident und Chief Commercial Officer von Emirates, bezeichnete das gegenseitige Abkommen als „natürliche Weiterentwicklung“ der langjährigen Partnerschaft beider Unternehmen. Er sagte, die Platzierung des Codes auf dem Inlands- und Regionalnetz von SAA biete Passagieren nahtlose Anschlüsse nach Südafrika und in die Nachbarländer. Matshela Seshibe, amtierender Group Chief Executive Officer von SAA, erklärte, dieser Schritt ziele darauf ab, Menschen, Handel und Chancen auf dem afrikanischen Kontinent und darüber hinaus zu verbinden und die Rolle von Johannesburg als Tor für Reisen, Handel und Tourismus in Afrika zu stärken.
Emirates fliegt seit 1995 Ziele in Südafrika an und hat in dieser Zeit über 20 Millionen Passagiere von und in die Region befördert. Südafrika ist der einzige Markt im Afrika-Streckennetz von Emirates, der alle drei aktuell eingesetzten Großraumflugzeugtypen erhält – den Airbus A350, den A380 und die Boeing 777.





















