de.wedoany.com-Bericht: Das ClearVue-Helios-Dachsolarmodul des auf gebäudeintegrierte Photovoltaik spezialisierten Unternehmens ClearVue Technologies wurde vom Clean Energy Council (CEC) zugelassen. Das Produkt kann ans Stromnetz angeschlossen werden und ist für alle staatlichen Zuschuss- und Subventionsprogramme berechtigt.

Das in Perth ansässige Unternehmen gab bekannt, dass das ClearVue-Helios-Dachsolarmodul in die Liste der zugelassenen Produkte des CEC aufgenommen wurde. Dieser regulatorische Meilenstein bestätigt, dass das Produkt die internationalen Design- und Sicherheitsstandards erfolgreich bestanden hat.
Das ClearVue-Helios ist ein Dachsolarmodul aus gehärtetem Glas mit Metallrückseite und einer Leistung von bis zu 600 W pro Modul, was 220 W pro Quadratmeter entspricht. Das Modul verwendet ein vollständig abgedichtetes Montagesystem und kann effektiv als zweites Dach des Gebäudes fungieren. Es verfügt über eine Feuerwiderstandsklasse der Stufe A, eine 30-jährige Leistungsgarantie und eine 15-jährige Produktqualitätsgarantie.
ClearVue erklärte, dass die CEC-Zertifizierung eine unabhängige Verifizierung biete, die bestätige, dass das Produkt die in Australien erwarteten Qualitäts- und Sicherheitsstandards erfülle. Das Produkt wurde gemeinsam mit dem Fertigungspartner Helios Power Solutions entwickelt.
Das Unternehmen gab an, dass diese unabhängige Zertifizierung in einem Markt mit Tausenden von Produkten eines der klarsten Qualitätssignale sei, die ein Modul tragen könne. In Australien können Module ohne CEC-Zertifizierung nicht ans Stromnetz angeschlossen werden, und alle staatlichen Subventionen für erneuerbare Energien sind an die CEC-Listung gebunden.
Doug Hunt, CEO und Managing Director von ClearVue, erklärte, dass das ClearVue-Helios nun für den australischen Dach- und Gewerbesolarmarkt bereit sei. Er ist der Ansicht, dass diese Zertifizierung die kommerziellen Möglichkeiten des ClearVue-Helios stärke und den Kunden mehr Vertrauen bei der Spezifikation des Produkts gebe. Er erwähnte außerdem, dass die Bundesregierung kürzlich das Rabattprogramm für Dachsolarmodule ausgeweitet habe, was diesem Zeitpunkt eine besondere Bedeutung verleihe.
Die australische Regierung kündigte letzte Woche an, dass das Small-scale Renewable Energy Scheme (SRES) auf 1 MW ausgeweitet werde, wodurch sich die anfänglichen Installationskosten für große Gewerbeprojekte um etwa 20 % reduzieren würden.
Hunt erklärte, dass diese Änderungen bedeuteten, dass die anfänglichen Anreize nun für gewerbliche Installationen bis zu 1 MW gelten, während die Obergrenze zuvor bei 100 kW lag. Dies werde die Anschaffungskosten für gewerbliche Solarenergie erheblich senken, weshalb diese Zertifizierung sehr zeitgerecht erfolge. Entscheidend sei, dass diese Anreize die Anschaffungskosten für Kunden beim Kauf der gesamten ClearVue-Produktreihe senken und die Amortisationszeit weiter verkürzen würden.





















