Australiens Peak Gold Mines erhält Genehmigung zur Steigerung der jährlichen Verarbeitungskapazität auf 1,2 Millionen Tonnen

2026-08-17 15:11
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de.wedoany.com-Bericht: Die australische Bergbaugesellschaft Aurelia Metals hat über ihre hundertprozentige Tochtergesellschaft Peak Gold Mines die endgültige behördliche Genehmigung erhalten, die jährliche Verarbeitungskapazität ihrer Peak-Anlage in New South Wales von rund 800.000 Tonnen auf 1,2 Millionen Tonnen zu erhöhen.

Bild: 169169/stock.adobe.com

Der Cobar Shire Council hat Peak Gold Mines eine Entscheidungsmitteilung übermittelt. Die Kapazitätserweiterung stützt sich auf Aurelias Tailings & Water Management Project, das Tertiary Ball Mill Project sowie das Crushing & Materials Handling Expansion Project.

Martin Cummings, Interim-CEO von Aurelia, erklärte, dass die erteilte Entwicklungsgenehmigung die genehmigte Verarbeitungskapazität mit den Wachstumsplänen des Unternehmens zur Steigerung der Abbau- und Verarbeitungsraten an den Betriebsstandorten im Cobar-Becken in Einklang bringe. Die Erweiterung der Aufbereitungsanlage befinde sich derzeit in der Endphase; der neue Tailings-Verdicker sei im Juni 2026 in Betrieb genommen worden. Das Tertiary Ball Mill Project werde planmäßig umgesetzt und soll im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2027 in Betrieb gehen. Die Planungsarbeiten für das Crushing & Materials Handling Expansion Project würden ebenfalls im Zuge des Gesamtplans zur Steigerung der Minenförderung fortgeführt.

Peak ist einer von zwei Betriebsstandorten von Aurelia im Cobar-Becken; das Unternehmen betreibt an den Standorten Peak und Federation insgesamt drei untertägige Buntmetallminen. Darüber hinaus treibt Aurelia das Great Cobar Project in Peak voran, ein bereits genehmigtes Kupfererschließungsprojekt mit hohem Erzgehalt.

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