Axia Energia: 35,6 % der brasilianischen Startups durch Infrastrukturbeschränkungen eingeschränkt

2026-08-21 16:55
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de.wedoany.com-Bericht: Eine Umfrage von Axia Energia unter 90 brasilianischen Startups zeigt, dass 35,6 % der befragten Unternehmen aufgrund von Einschränkungen in der Verarbeitungsinfrastruktur bei Projekten, Kundenservice oder der Skalierbarkeit von KI-Lösungen behindert wurden. Da Künstliche Intelligenz in die Produktionsphase eintritt, beeinflussen Faktoren wie Rechenleistung, Kosten, Sicherheit und Governance zunehmend direkt die Wachstumsfähigkeit von Unternehmen.

Die Umfrage ergab, dass der Betrieb von Künstlicher Intelligenz in Brasilien eine sichere und konforme Umgebung erfordert; 61,1 % der Startups betrachten dies als einen der wichtigsten Ressourcenbedarfe. 34,4 % der Befragten nannten GPUs, 25,6 % wiesen auf leistungsstarke Speicherlösungen hin und 21,1 % erwähnten GPUs für Inferenz.

In den nächsten 12 Monaten wird erwartet, dass der Infrastrukturbedarf weiter wächst. 75,6 % der Unternehmen planen, die Nutzung ihrer Recheninfrastruktur auszuweiten, wobei 30 % einen möglichen Bedarfsanstieg auf das Doppelte erwarten, 31,1 % ein Wachstum um das Zwei- bis Fünffache prognostizieren und 14,4 % ein Wachstum von mehr als dem Fünffachen schätzen. Inferenz in Produktionsumgebungen ist mit 56,6 % der am häufigsten genannte KI-Einsatzzweck, und 80 % der Befragten geben an, die Technologie intensiv zu nutzen.

Der Datenstandort ist ebenfalls ein wichtiger Faktor für Unternehmen. 61,1 % der Startups betrachten die Verarbeitung oder Speicherung zumindest teilweise in Brasilien als Priorität, wobei 35,6 % dies in einigen oder den meisten ihrer Betriebsabläufe verpflichtend vorschreiben.

Juliano Dantas, Vizepräsident für Technologie und Innovation bei Axia, erklärte, dass die Entwicklung Künstlicher Intelligenz eine Koordination zwischen Energie, Rechenzentren, Konnektivität, Verarbeitung, Sicherheit, Kapital und Geschäftsmodellen erfordert.

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