Wedoany.com berichtet: Am 13. Juni begrüßte Offshore Energy UK (OEUK), der Branchenverband der britischen Offshore-Energiebranche, die finanzielle Unterstützung der Regierung für die Abscheidung, Nutzung und Speicherung von Kohlenstoffdioxid (CCUS) und glaubte, dass dies eine Schlüsselentwicklung für den Übergang Großbritanniens von Öl und Gas zu kohlenstoffarmen Energietechnologien sei.

Am 11. Juni 2025 kündigte die britische Regierung die Finanzierung zweier großer CCS-Projekte an: des Acorn-Projekts im Nordosten Schottlands und des Viking-Projekts (ehemals V Net Zero) in der Humber-Region. Beide Projekte gelten als wichtiger Schritt auf dem Weg zur endgültigen Investitionsentscheidung (FID). Der Schritt der Regierung umfasst auch die Unterstützung laufender CCS-Projekte in Teesside und Merseyside.
Das Viking CCS-Projekt zielt darauf ab, bis 2030 bis zu 10 Millionen Tonnen CO2 pro Jahr zu transportieren und zu speichern und diese Zahl bis 2035 auf 15 Millionen Tonnen zu erhöhen. Das Acorn-Projekt ist eine Partnerschaft zwischen Storegga, Shell UK, Harbour Energy und North Sea Midstream Partners als Teil der Dekarbonisierungsinfrastruktur Schottlands, die darauf abzielt, die Erfassung und dauerhafte Speicherung von Emissionen unter der Nordsee zu erleichtern.









