China vertieft die geologische und mineralische Zusammenarbeit mit 9 Ländern, China und Sudan unterzeichnen geowissenschaftliches Memorandum

2026-09-12 09:51
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de.wedoany.com-Bericht: Vom 10. bis 11. September fanden während der China International Mining Conference 2026 bilaterale Treffen zwischen dem Ministerium für natürliche Ressourcen Chinas und den Bergbauaufsichtsbehörden von 9 Ländern – Kasachstan, der Demokratischen Republik Kongo, Ghana, der Mongolei, Gabun, Niger, Russland, Sudan und Tansania – statt, bei denen in Bereichen wie geologischer und mineralischer Erkundung, grüner und intelligenter Bergbautechnologie, Standards für grüne Bergwerke, personellem und technischem Austausch sowie Bergbauinvestitionen mehrere Kooperationskonsense erzielt wurden. Während der Treffen unterzeichnete die China Geological Survey offiziell eine Absichtserklärung zur geowissenschaftlichen Zusammenarbeit mit der geologischen Untersuchungsbehörde des Sudan.

Liu Guohong, Parteisekretär des Ministeriums für natürliche Ressourcen, traf sich jeweils mit Jersain Nagaspajew, Minister für Industrie und Bauwesen Kasachstans, und Louis Kabamba Watum, Bergbauminister der Demokratischen Republik Kongo; Sun Shuxian, Vizeminister für natürliche Ressourcen und Leiter der Staatlichen Ozeanbehörde, traf sich jeweils mit den Leitern der Bergbauaufsichtsbehörden von Ghana, der Mongolei, Gabun und Niger; Xu Dachun, Vizeminister für natürliche Ressourcen und Leiter der China Geological Survey, traf sich jeweils mit den Leitern der Bergbauaufsichtsbehörden von Russland, Sudan und Tansania.

Die von allen Seiten festgelegten Kooperationsrichtungen umfassen grundlegende geologische Erkundung, geologische Kartierung und geochemische Untersuchungen. Es wurde vorgeschlagen, Forschung und Anwendung grüner und intelligenter Bergbautechnologien zu verstärken, Standards und praktische Erfahrungen für den Bau grüner Bergwerke auszutauschen, den Austausch von Fachkräften und Technik auszuweiten sowie Unternehmen bei der Durchführung von Bergbauinvestitionskooperationen zu unterstützen und die entsprechende Zusammenarbeit durch konkrete Projekte voranzutreiben.

Unter diesen ist das geowissenschaftliche Kooperationsmemorandum zwischen China und dem Sudan ein eindeutiges vertragliches Ergebnis dieser Runde bilateraler Treffen. Bereits im April dieses Jahres hatten Xu Dachun, Leiter der China Geological Survey, und Nourdaïm Taha, Bergbauminister des Sudan, bei Gesprächen die Verlängerung der Absichtserklärung zur geowissenschaftlichen Zusammenarbeit vorgeschlagen und vereinbart, im neuen Kooperationsrahmen die Zusammenarbeit in Bereichen wie grundlegende geologische Erkundung, geologische Kartierung, Geophysik und Geochemie zu verstärken und das Kooperationsprojekt zur geologischen und mineralischen Untersuchung im Sudan voranzutreiben. Beide Seiten schlugen zudem vor, Plattformen wie das China-Afrika-Zentrum für geowissenschaftliche Zusammenarbeit für die Kooperation zu nutzen und für sudanesisches Personal technische Schulungen in Geophysik, Geochemie, Fernerkundung und Laboraufbau durchzuführen. Mit der jetzigen Unterzeichnung tritt die im April dieses Jahres vereinbarte Verlängerung in die Phase einer förmlichen Vereinbarung ein.

Hinsichtlich der Mongolei hatten die China Geological Survey und die nationale geologische Untersuchungsbehörde der Mongolei bereits zuvor einen Kooperationsmechanismus eingerichtet. Im Jahr 2025 unterzeichneten beide Seiten eine neue Absichtserklärung zur geowissenschaftlichen Zusammenarbeit, deren Umfang geologische Kartierung an der chinesisch-mongolischen Grenze, geochemische Untersuchungen und vergleichende Forschungen zum metallogenetischen Hintergrund umfasst. Im August 2026 trieben beide Seiten die gemeinsame geochemische Kartierung im Maßstab 1:200.000, umfassende geologische Forschungen an der chinesisch-mongolischen Grenze sowie internationale Projekte zur wissenschaftlich-technischen Zusammenarbeit weiter voran.

Am 9. September fand das Ministerforum für internationale Bergbaukooperation und die Eröffnung der China International Mining Conference 2026 statt, an der Vertreter aus insgesamt 60 Ländern und internationalen Organisationen teilnahmen und die „Tianjin-Erklärung zur grünen Entwicklung des Bergbaus" veröffentlicht wurde. Die Erklärung fordert die Verstärkung der Zusammenarbeit bei grüner Exploration, grünen Bergwerken sowie Digitalisierungs- und Intelligentisierungstechnologien im Bergbau, die Förderung der Abstimmung grüner Bergbautechnologiestandards und Betriebsvorschriften sowie die Unterstützung internationaler Kooperationen von Bergbauforschungseinrichtungen, Branchenorganisationen und Unternehmen.

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