Südkorea startet Bauprojekt für einen Supercomputer der sechsten Generation.
2025-08-01 17:22
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Das Korea Institute of Science and Technology Information (KISTI) unterzeichnete kürzlich einen 275-Millionen-Dollar-Vertrag mit Hewlett Packard Enterprise (HPE) zum Bau des südkoreanischen Supercomputersystems der sechsten Generation. Das Projekt umfasst fünf Jahre Wartungsarbeiten und hat ein Gesamtbudget von 382,5 Milliarden Won.

Der Supercomputer, der im ersten Halbjahr 2026 betriebsbereit sein soll, wird mit 8.496 der neuesten NVIDIA-GPUs ausgestattet sein, darunter auch das Modell GH200. Die Systemleistungsspezifikationen besagen eine Rechenleistung von etwa 600 PFlop/s, eine Speicherkapazität von 205 Petabyte und ein Hochgeschwindigkeitsnetzwerk mit über 400 Gbit/s. KISTI erklärte, das System werde hochpräzise wissenschaftliche und technische Simulationen sowie groß angelegte KI-Forschung und -Entwicklung unterstützen.

HPE erhielt den Zuschlag für das Projekt aufgrund seiner proprietären Netzwerktechnologie und seiner Erfahrung im Bau großer Supercomputersysteme. Die südkoreanische Regierung erklärte, dass die neue Generation von Supercomputern die nationale Forschungs- und Entwicklungseffizienz deutlich verbessern und die Wettbewerbsfähigkeit im globalen wissenschaftlichen Forschungswettbewerb, der von künstlicher Intelligenz bestimmt wird, aufrechterhalten werde.

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