Deep Wind Offshore (DWO), ein internationaler Entwickler und Eigentümer von Offshore-Windprojekten, hat mit dem südkoreanischen Schifffahrtsdienstleister Dongyang eine Absichtserklärung (Memorandum of Understanding, MOU) unterzeichnet, in deren Rahmen die beiden Unternehmen bei der Unterstützung der südkoreanischen Offshore-Windindustrie zusammenarbeiten werden.
Deutschland hat mehr als 4.000 Megawatt (MW) an neuer Onshore-Windkapazität genehmigt und im ersten Quartal 2025 mehr als 1.000 MW an Neuinstallationen hinzugefügt, was ein potenzielles Rekordjahr für die Branche darstellt, berichteten ausländische Medien.
Der Offshore-Windpark Yeu-Noirmoutier, ein Joint Venture zwischen dem französischen Konzern Engie und dem portugiesischen Unternehmen EDP Renewables, ist mit der Installation der ersten Turbinen vor der Küste des Départements Vendée in eine kritische Phase eingetreten. Das 2,5 Milliarden Euro teure Projekt beschäftigt derzeit 300 Mitarbeiter im Hafen von Saint-Nazaire. In Spitzenzeiten dürfte sich diese Zahl verdoppeln.
Am 9. April 2025 gewann ein rumänisches Konsortium bestehend aus Prime Batteries Technology Romania und Enevo Group die Ausschreibung für den Bau eines 72-MWh-Batteriespeichersystems im Windpark CruceaNord des rumänischen Wasserkraftproduzenten Hidroelectrica.
Vor Kurzem ist der japanische Windpark Abu Kama mit einer Stromerzeugungskapazität von 147 MW offiziell in die Phase des kommerziellen Betriebs eingetreten.
Einem Bericht kasachischer Medien vom 31. März zufolge hat die Regionalregierung von Karaganda offiziell ein Memorandum zum Bau eines 500-Megawatt-Windparks im Bezirk Osaka Rov unterzeichnet, der mit 65 Windturbinen ausgestattet werden soll.
Am 31. März wählte Ocean Winds CRIST Offshore aus, um Offshore-Umspannwerke für das Offshore-Windprojekt BC-Wind in Polen bereitzustellen. Ocean Winds gibt an, dass dies der erste Tier-1-Vertrag ist, den der Entwickler mit einem polnischen Lieferanten für sein 390-MW-BC-Wind-Projekt unterzeichnet hat.
Am 1. April unterzeichnete RWE mit fünf britischen Genossenschaften einen 10-jährigen Corporate Power Purchase Agreement (CPPA) zum Kauf von Strom aus dem 630-MW-Offshore-Windpark London Array in Großbritannien.
Am 1. April unterzeichneten Total Energy und European Energy Company eine gemeinsame Erklärung, um das Entwicklungspotenzial des dänischen Offshore-Windenergiesektors zu erkunden und weitere Kooperationsmöglichkeiten bei Onshore-Projekten für erneuerbare Energien und kohlenstoffarme molekulare Energie zu suchen.
Das in Perth ansässige Unternehmen Wind With Purpose (WWP) hat eine gemeinsame Entwicklungsvereinbarung mit Barrington Energy und Gnaala Karla Booja Aboriginal Corporation (GKB) unterzeichnet, um das 2-GW-Offshore-Windparkprojekt Catalpa in Australien gemeinsam voranzutreiben.