Celepsa ist ein international tätiges Stromerzeugungs- und -vermarktungsunternehmen und Teil der UNACEM-Gruppe. Das Unternehmen hat mit Zelestra einen Stromabnahmevertrag (PPA) unterzeichnet. Zelestra ist ein globales Unternehmen für erneuerbare Energien, das sich auf Multitechnologielösungen und einen kundenorientierten Ansatz konzentriert. Die Vereinbarung stellt sicher, dass Celepsas Betrieb in Peru Zugang zu erneuerbarer Energie hat.
Am 7. April 2025 hielt SE Saeed Al-Tayer, stellvertretender Vorsitzender des Dubai Supreme Council of Energy, auf der 49. Middle East Energy Exhibition eine Rede.
Vor Kurzem hat das Nationale Energiesekretariat von Panama die Resolution Nr. MIPRE-2025-0009558 herausgegeben, in der die panamaische Stromübertragungsgesellschaft (ETESA) angewiesen wird, Ausschreibungsunterlagen für die öffentliche Ausschreibung langfristiger Energieverträge für Verteilungsunternehmen vorzubereiten und bei der Nationalen Agentur für öffentliche Dienste (ASEP) einzureichen.
Total Energy hat den Abschluss der Übernahme der deutschen VSB-Gruppe und von SN Power, einer Tochtergesellschaft des norwegischen Unternehmens für erneuerbare Energien Scatec, bestätigt. Zuvor waren bereits Verträge für 2024 unterzeichnet worden. Total Energy gab außerdem eine neue Vereinbarung mit dem Entwickler erneuerbarer Energien RES zum Erwerb von Projekten für erneuerbare Energien in Alberta bekannt und schloss seine erste Projektakquisition ab.
Der vietnamesische Mischkonzern Vingroup hat der Regierung einen Vorschlag vorgelegt, 30 Milliarden Dollar in den Ausbau des vietnamesischen Stromnetzes zu investieren, wobei der Schwerpunkt auf erneuerbaren Energien und Flüssigerdgaskraftwerken liegen soll. In der ersten Phase sollen bis 2030 Stromerzeugungsanlagen mit einer Leistung von 25,5 GW installiert werden, davon 20,5 GW aus Wind- und Solarenergie. Die Hauptbaustellen liegen dabei in den Gewässern zwischen Zentral- und Südvietnam. Gleichzeitig ist der Bau eines 5-GW-LNG-Kraftwerks in der Stadt Haiphong geplant.
Am 26. März 2025 fällte der Oberste Gerichtshof der Philippinen am 13. August 2024 ein historisches Urteil, das die Verfassungsmäßigkeit des Republic Act Nr. 9513 (auch bekannt als „Renewable Energy Act of 2008“) und der damit verbundenen Bestimmungen zu Einspeisetarifen (FIT) und Einspeisetarifsubventionen (FIT-All) bestätigte.
Der Ember-Bericht zeigt, dass Indien bis 2032 300 Milliarden US-Dollar in erneuerbare Energien investieren muss, wobei die jährliche Finanzierung auf 68 Milliarden US-Dollar oder 20 % erhöht werden muss, um das 500-GW-Ziel für 2030 zu erreichen. Steigende finanzielle Risiken könnten die Kosten in die Höhe treiben und dazu führen, dass das Ziel von 100 GW nicht erreicht wird. Die Transformation der Energiewirtschaft erfordert eine deutliche Steigerung der Investitionen.
Am 12. Februar 2025 kündigte die argentinische Regierung einen neuen Plan an, um den Aufbau des südamerikanischen Stromnetzes zu beschleunigen und die Anbindung an erneuerbare Energiequellen zu stärken. Im Rahmen des Plans wird Argentinien mit seinen Nachbarn zusammenarbeiten, um ein grenzüberschreitendes Stromübertragungssystem aufzubauen, um saubere Energiequellen wie Solar- und Windenergie effizienter zu nutzen. „Dieser Plan wird nicht nur die Zuverlässigkeit der regionalen Stromversorgung verbessern, sondern auch Südamerika dabei helfen, eine Energiewende zu erreichen und die Abhängigkeit
Am ersten Tag der Jahreshauptversammlung der Internationalen Agentur für erneuerbare Energien (IRENA) in Abu Dhabi betonte der spanische Energieminister Joan Groizard, dass das Ziel, die erneuerbaren Energien bis 2030 zu verdreifachen, eher als „Chance“ denn als „Herausforderung“ betrachtet werden sollte. . „Dieses ehrgeizige Ziel sollte nicht nur als Herausforderung, sondern als Chance betrachtet werden, die wir ergreifen müssen“, sagte er auf der Konferenz.
Die österreichische Regierung hat ihren Energieplan für 2025 bekannt gegeben, der eine Erhöhung der installierten Solarkapazität auf 50 GW vorsieht, was einer Steigerung von etwa 30 % gegenüber 2024 entspricht. Die Regierung wird die Installation von Solaranlagen in Haushalten und Unternehmen durch eine Erhöhung der finanziellen Zuschüsse und eine Vereinfachung der behördlichen Genehmigungsverfahren fördern. Darüber hinaus wird Österreich die Energiekooperation mit den Nachbarländern (insbesondere Deutschland und der Schweiz) stärken und die gemeinsame Nutzung grenzüberschreitender Stromaustau