Der französische Energieversorger Électricite de France (EDF) gab am Montag bekannt, dass er auf seinem eigenen Land vier geeignete Standorte für den Bau von Rechenzentren identifiziert habe. Damit werde die Investition in die Infrastruktur in stromhungrigen Regionen beschleunigt. Dieser Schritt erfolgt zeitgleich mit einem Gipfeltreffen zur künstlichen Intelligenz in Frankreich, bei dem führende Politiker und Wirtschaftsvertreter zusammenkommen, um die Auswirkungen der neuen Technologie auf Energie und Infrastruktur zu diskutieren.
Um den Herausforderungen der aktuellen Energiewende zu begegnen, müsse die nächste deutsche Regierung rasch einen Gesetzentwurf zum Ausbau neuer gasbefeuerter Kraftwerkskapazitäten auf den Weg bringen, sagte der Chef des großen deutschen Energieversorgers EnBW (EBKG.DE) am Montag. Zu den Unternehmen, die den Bau des neuen Kraftwerks gemeinsam mit Unternehmen wie Uniper und STEAG planen, zählt auch EnBW.
Siemens Gamesa hat ein Zertifikat für die Entwicklung eines Windturbinenprototyps mit einer Leistung von über 21 MW erhalten und damit einen Schritt auf dem Weg zur Errichtung der größten jemals in Europa gebauten Windturbine gemacht.
Rosatom-CEO Alexey Likhachev und IAEA-Generaldirektor Raffaello Grossi sollen sich am Freitag, den 7. Februar, im Atommuseum auf dem Allrussischen Ausstellungszentrum in Moskau treffen, teilte die Pressestelle von Rosatom am Mittwoch mit.
Die solarthermische Stromerzeugung, eine Schlüsseltechnologie für die Energiewende, hat im Jahr 2024 ein starkes Wachstum gezeigt. Laut der spanischen Vereinigung zur Förderung der Sola...
Das Baltica 2 Windparkprojekt an der polnischen Küste hat kürzlich eine Gesamtverpflichtung von 1,4 Milliarden Euro von drei Exportkredit- und Entwicklungsinstitutionen erhalten: dem dänischen Export- und Investitionsfonds (EIFO), der Europäischen Investitionsbank (EIB) und der Europäischen Bank für Wiederaufbau und Entwicklung (EBRD), um den Bau des größten Offshore-Projekts der EU zu unterstützen. Diese Finanzierung wird in polnischen Zloty bereitgestellt und markiert einen bedeutenden Schritt in der tiefen Zusammenarbeit zwischen Dänemark und Polen im Bereich der Windenergie.
Das US-Energieinfrastrukturunternehmen Kinder Morgan hat das Projekt „Southern System Expansion 4“ vorgeschlagen, dessen Ziel es ist, durch den Bau neuer Erdgaspipelines im Südosten zusätzlich 1,3 Milliarden Kubikfuß Erdgas pro Tag zu liefern. Das 3-Milliarden-Dollar-Projekt könnte je nach behördlicher Genehmigung bis 2028 oder 2029 betriebsbereit sein, heißt es im WSFA-Bericht. Für die Deckung des zukünftigen Energiebedarfs ist das Vorhaben, die Erdgasleitung auszubauen, von großer Bedeutung.
Das portugiesische Energieministerium hat angekündigt, 100 Millionen Euro (104,2 Millionen Dollar) für 43 Energiespeicherprojekte bereitgestellt zu haben, die bis Ende 2025 installiert werden sollen. Ziel der Initiative ist es, durch die Erhöhung der Energiespeicherkapazität die Dekarbonisierung des Energiesystems und den Übergang zu einer grünen Wirtschaft voranzutreiben.
Einem neuen Bericht von Montel Analytics zufolge gab es im Jahr 2024 in Europa 4.838 Zeiträume, in denen die Strompreise am Folgetag auf null oder darunter fielen – ein Rekordhoch. Grund dafür waren die zunehmende Erzeugung von Strom aus erneuerbaren Energien, eine schwache Nachfrage und eine eingeschränkte Netzflexibilität. Die Gesamtzahl ist fast doppelt so hoch wie die 2.442 im Jahr 2023 verzeichneten Zeiträume.
Ein vom Forschungszentrum Jülich GmbH geleitetes Forschungsteam schlug vor, Direct Wire Bonding (DWB) als Niedertemperaturmethode zu verwenden, um fingerlose Heterojunction-Solarzellen (HJT) auf der Vorderseite mit kostengünstigen, hochleitfähigen Kupferdrähten (Cu) zu verbinden.. Batterie.