Bis Ende 2024 hatte Pakistan 22 Gigawatt an Solarmodulen importiert, mehr als die gesamte in Kanada installierte Solarleistung und mehr als die gesamte in den letzten fünf Jahren im Vereinigten Königreich neu installierte Solarleistung.
Am 3. April veröffentlichte das Magazin „Chance“ einen Sonderbericht über den CO2-Grenzsteuersatz der EU. Darin hieß es, der CO2-Grenzsteuermechanismus der EU (MACF, La Mécanisme d'Ajustement Carbone aux Frontière) werde am 1. Januar 2026 offiziell in Kraft treten. Der Mechanismus werde Zölle auf Grundlage des CO2-Fußabdrucks der nach Europa exportierten Produkte erheben. Die Preise dürften zwischen 60 und 100 Euro pro Tonne liegen. Es soll zunächst für sechs Sektoren gelten: Stahl, Aluminium, Zement, Düngemittel, Strom und Wasserstoff. In dem Artikel hieß es, es handele sich um eine neue Art
Laut den neuesten Daten der Westwood Global Energy Group (Westwood), einem renommierten britischen Forschungsinstitut, ist es trotz Europas Ambitionen und enormer Investitionszusagen unwahrscheinlich, dass das Land sein Wasserstoffproduktionsziel für 2030 erreichen wird.
Das spanische Ministerium für ökologischen Wandel und demografische Herausforderungen (MITECO) hat vorläufig 34 Projekte ausgewählt, für die es 297,3 Millionen Euro (320,9 Millionen US-Dollar) zur Herstellung von Anlagen zur Erzeugung erneuerbarer Energien und zur Energiespeicherung, darunter Elektrolyseure und Windkraftanlagen, bereitstellen wird.
Australien arbeitet an der Entwicklung eines neuen Bewertungssystems für Entwickler im Bereich der Entwicklung erneuerbarer Energien und der Übertragungstechnik.
Das spanische Ministerium für ökologischen Wandel und demografische Herausforderungen (MITECO) hat die ersten Ergebnisse des Renoval-Projekts des Instituts für Energiediversifizierung und -einsparung (IDAE) bekannt gegeben. Insgesamt werden 297,3 Millionen Euro für 34 Schlüsselprojekte bereitgestellt, deren Ziel die Herstellung von Geräten und Komponenten ist, die für die spanische Branche der erneuerbaren Energien von wesentlicher Bedeutung sind.
Der vietnamesische Mischkonzern Vingroup hat der Regierung einen Vorschlag vorgelegt, 30 Milliarden Dollar in den Ausbau des vietnamesischen Stromnetzes zu investieren, wobei der Schwerpunkt auf erneuerbaren Energien und Flüssigerdgaskraftwerken liegen soll. In der ersten Phase sollen bis 2030 Stromerzeugungsanlagen mit einer Leistung von 25,5 GW installiert werden, davon 20,5 GW aus Wind- und Solarenergie. Die Hauptbaustellen liegen dabei in den Gewässern zwischen Zentral- und Südvietnam. Gleichzeitig ist der Bau eines 5-GW-LNG-Kraftwerks in der Stadt Haiphong geplant.
Die Europäische Kommission hat vor Kurzem Deutschlands 5-Milliarden-Euro-Förderprogramm genehmigt, das den deutschen Unternehmen dabei helfen soll, die CO2-Emissionen ihrer Produktionsprozesse zu senken. Dem Plan zufolge wird die deutsche Regierung einen 15-jährigen Klimaschutzvertrag mit Unternehmen abschließen und Maßnahmen ergreifen, darunter Elektrifizierung, Wasserstoffnutzung, Kohlenstoffabscheidung und -speicherung sowie Verbesserung der Energieeffizienz.
Die Branche ist allgemein der Ansicht, dass die derzeitige wirtschaftliche Entwicklung der EU-Mitgliedsstaaten nicht im Einklang mit der grünen Transformation steht und dass es sehr schwierig sein könnte, einen Konsens über eine Emissionsreduzierung von 90 % bis 2040 zu erzielen.
Am 26. März 2025 fällte der Oberste Gerichtshof der Philippinen am 13. August 2024 ein historisches Urteil, das die Verfassungsmäßigkeit des Republic Act Nr. 9513 (auch bekannt als „Renewable Energy Act of 2008“) und der damit verbundenen Bestimmungen zu Einspeisetarifen (FIT) und Einspeisetarifsubventionen (FIT-All) bestätigte.