Laut den neuesten Daten der Westwood Global Energy Group (Westwood), einem renommierten britischen Forschungsinstitut, ist es trotz Europas Ambitionen und enormer Investitionszusagen unwahrscheinlich, dass das Land sein Wasserstoffproduktionsziel für 2030 erreichen wird.
Das spanische Ministerium für ökologischen Wandel und demografische Herausforderungen (MITECO) hat vorläufig 34 Projekte ausgewählt, für die es 297,3 Millionen Euro (320,9 Millionen US-Dollar) zur Herstellung von Anlagen zur Erzeugung erneuerbarer Energien und zur Energiespeicherung, darunter Elektrolyseure und Windkraftanlagen, bereitstellen wird.
Australien arbeitet an der Entwicklung eines neuen Bewertungssystems für Entwickler im Bereich der Entwicklung erneuerbarer Energien und der Übertragungstechnik.
Das spanische Ministerium für ökologischen Wandel und demografische Herausforderungen (MITECO) hat die ersten Ergebnisse des Renoval-Projekts des Instituts für Energiediversifizierung und -einsparung (IDAE) bekannt gegeben. Insgesamt werden 297,3 Millionen Euro für 34 Schlüsselprojekte bereitgestellt, deren Ziel die Herstellung von Geräten und Komponenten ist, die für die spanische Branche der erneuerbaren Energien von wesentlicher Bedeutung sind.
Der vietnamesische Mischkonzern Vingroup hat der Regierung einen Vorschlag vorgelegt, 30 Milliarden Dollar in den Ausbau des vietnamesischen Stromnetzes zu investieren, wobei der Schwerpunkt auf erneuerbaren Energien und Flüssigerdgaskraftwerken liegen soll. In der ersten Phase sollen bis 2030 Stromerzeugungsanlagen mit einer Leistung von 25,5 GW installiert werden, davon 20,5 GW aus Wind- und Solarenergie. Die Hauptbaustellen liegen dabei in den Gewässern zwischen Zentral- und Südvietnam. Gleichzeitig ist der Bau eines 5-GW-LNG-Kraftwerks in der Stadt Haiphong geplant.
Die Europäische Kommission hat vor Kurzem Deutschlands 5-Milliarden-Euro-Förderprogramm genehmigt, das den deutschen Unternehmen dabei helfen soll, die CO2-Emissionen ihrer Produktionsprozesse zu senken. Dem Plan zufolge wird die deutsche Regierung einen 15-jährigen Klimaschutzvertrag mit Unternehmen abschließen und Maßnahmen ergreifen, darunter Elektrifizierung, Wasserstoffnutzung, Kohlenstoffabscheidung und -speicherung sowie Verbesserung der Energieeffizienz.
Die Branche ist allgemein der Ansicht, dass die derzeitige wirtschaftliche Entwicklung der EU-Mitgliedsstaaten nicht im Einklang mit der grünen Transformation steht und dass es sehr schwierig sein könnte, einen Konsens über eine Emissionsreduzierung von 90 % bis 2040 zu erzielen.
Am 26. März 2025 fällte der Oberste Gerichtshof der Philippinen am 13. August 2024 ein historisches Urteil, das die Verfassungsmäßigkeit des Republic Act Nr. 9513 (auch bekannt als „Renewable Energy Act of 2008“) und der damit verbundenen Bestimmungen zu Einspeisetarifen (FIT) und Einspeisetarifsubventionen (FIT-All) bestätigte.
Am 19. März veröffentlichte die Europäische Union Dateninformationen zu erneuerbaren Energien.
Kürzlich veröffentlichte Daten des Statistischen Bundesamtes vom März 2025 zeigten, dass die gesamte Stromerzeugung Deutschlands im Jahr 2024 aufgrund der Anpassung der Energiestruktur und der schwachen industriellen Nachfrage auf 431,5 Milliarden Kilowattstunden zurückging, was einem Rückgang von 3,6 % gegenüber dem Vorjahr entspricht. Dieser Wandel ist nicht nur das unvermeidliche Ergebnis der beschleunigten Ersetzung herkömmlicher Energieträger durch erneuerbare Energien, sondern spiegelt auch die tiefgreifenden Herausforderungen wider, die mit der industriellen und wirtschaftlichen Transfo