- Einachsig-nachgeführte PV-Montageständer
Detaillierte Einführung in einachsig-nachgeführte PV-Montageständer:
- Struktureller Aufbau
- Stützen: In der Regel aus Stahl gefertigt, dienen sie zur Abstützung der gesamten Montagestruktur. Höhe und Abstand werden anhand der Standortbedingungen und Konstruktionsanforderungen des PV-Kraftwerks bestimmt.
- Querträger: Verbinden die Stützen und dienen zur Montage der PV-Module. Sie bestehen ebenfalls meist aus Stahl und weisen ausreichende Festigkeit und Steifigkeit auf.
- Drehachse: Befindet sich an einem Ende oder in der Mitte des Querträgers und ermöglicht dessen horizontale Drehung. Sie besteht in der Regel aus hochfestem legiertem Stahl und ist mit Lagern und Antriebsvorrichtungen ausgestattet.
- Antriebssystem: Umfasst Motor, Getriebe, Übertragungsmechanismen usw. und dient zum Antrieb der Drehachse, sodass die PV-Module der Sonnenposition folgen. Das Antriebssystem kann elektrisch, hydraulisch oder mechanisch sein; die geeignete Antriebsart wird je nach den tatsächlichen Gegebenheiten gewählt.
- Steuerungssystem: Besteht aus Sensoren, Steuerungseinheit und Kommunikationsmodul und dient zur Überwachung der Sonnenposition und Steuerung des Antriebssystems. Die Sensoren können fotoelektrische Sensoren, GPS-Sensoren usw. sein. Die Steuerungseinheit berechnet anhand der Sensorsignale die Sonnenposition und gibt Befehle zur Anpassung des Ständerwinkels an das Antriebssystem aus.
- Funktionsprinzip: Die Achse des einachsig-nachgeführten PV-Montageständers ist in der Regel in Nord-Süd-Richtung ausgerichtet. Die PV-Modulebene dreht sich um die Drehachse je nach Sonnenposition in Ost-West-Richtung. Durch das automatische Nachführsystem folgen die PV-Module automatisch der Sonnenbewegung, wodurch das Sonnenlicht senkrecht auf die Moduloberfläche trifft und die Lichtintensität maximiert wird, was die PV-Umwandlungsrate erhöht.
- Vorteile
- Erhöhte Stromerzeugung: Im Vergleich zu festen Montageständern kann der einachsig-nachgeführte Montageständer die Solarenergie-Effizienz deutlich steigern und somit die Stromerzeugung erhöhen. Je nach Region und Klimabedingungen kann die Stromerzeugung um ca. 10%-20% gesteigert werden.
- Einfache Struktur: Im Vergleich zu zweiachsig-nachgeführten Montageständern sind Antriebs- und Steuerungssystem des einachsig-nachgeführten Montageständers einfacher, zuverlässiger und die Installations- und Wartungskosten sind relativ geringer.
- Gute Anpassungsfähigkeit: Geeignet für relativ flaches und offenes Gelände; die Anforderungen an den Standort sind relativ gering. Darüber hinaus kann der einachsig-nachgeführte Montageständer je nach geografischer Breite und Sonnenhöhenwinkel angepasst werden.
- Anwendungsbereiche
- Große bodenmontierte PV-Kraftwerke: Dies ist ein häufig verwendeter Typ von Nachführsystemen in großen bodenmontierten PV-Kraftwerken. Aufgrund seiner einfachen Struktur, geringen Kosten und hohen Stromerzeugung erfüllt er die Anforderungen großer PV-Kraftwerke.
- Dezentrale PV-Projekte: Bei dezentralen PV-Projekten, insbesondere bei Dach-PV-Projekten, kann der einachsig-nachgeführte Montageständer an die Form und Ausrichtung des Dachs angepasst werden, um die Effizienz der Solarenergienutzung zu erhöhen.
- Agri-PV-Projekte: Kann mit der Landwirtschaft kombiniert werden, um eine integrierte Nutzung von PV und Landwirtschaft zu ermöglichen. Beispielsweise kann in PV-Gewächshäusern der einachsig-nachgeführte Montageständer die PV-Module der Sonnenposition nachführen lassen, um die Stromerzeugung zu erhöhen, ohne das Wachstum der Pflanzen im Gewächshaus zu beeinträchtigen.
- Funktionsprinzip: Die Achse des einachsig-nachgeführten PV-Montageständers ist in der Regel in Nord-Süd-Richtung ausgerichtet. Die PV-Modulebene dreht sich um die Drehachse je nach Sonnenposition in Ost-West-Richtung. Durch das automatische Nachführsystem folgen die PV-Module automatisch der Sonnenbewegung, wodurch das Sonnenlicht senkrecht auf die Moduloberfläche trifft und die Lichtintensität maximiert wird, was die PV-Umwandlungsrate erhöht.



