Spanische Region Kastilien-La Mancha startet 162-MW-Photovoltaikprojekt
2026-03-25 09:21
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Der spanische unabhängige Stromerzeuger Zelestra hat im Bezirk Cuenca in Kastilien-La Mancha den kommerziellen Betrieb von drei Solarphotovoltaik-Kraftwerken – Belinchón I, II und III – mit einer Gesamtkapazität von 162 MW aufgenommen.Belinchón-Solarpark

Diese Anlagen sind Teil des Belinchón-Portfolios und wurden innerhalb von 14 Monaten fertiggestellt, wobei Zelestra für das Engineering, die Beschaffung und den Bau verantwortlich war. An den drei Standorten wurden insgesamt etwa 275.000 Solarmodule installiert, die alle mit einachsigen Nachführsystemen ausgestattet sind, um die Energieerzeugungseffizienz zu steigern.

Diese Solarphotovoltaik-Projekte werden voraussichtlich etwa 322 GWh Strom pro Jahr erzeugen. In der Region Kastilien-La Mancha verfügt Zelestra über eine installierte Leistung von 470 MW in neun Projekten, weitere 360 MW an Solar-, Wind- und Batterie-Energiespeichersystemen sind in Planung.

Das Belinchón-Projekt wird durch langfristige Stromabnahmeverträge im Rahmen des „Energize“-Programms unterstützt, einer von Schneider Electric geleiteten Initiative zur Dekarbonisierung der Lieferkette der Pharmaindustrie. Diese Initiative bringt Pharmaunternehmen wie Takeda, Teva und UCB sowie Lieferanten wie Aventis, Organon, Perrigo und West Pharmaceutical Services zusammen und zielt darauf ab, die Emissionen entlang der gesamten Wertschöpfungskette gemäß der EU-Richtlinie zur Nachhaltigkeitsberichterstattung von Unternehmen zu reduzieren.

„Das Belinchón-Cluster ist eine wichtige Ergänzung unseres globalen operativen Portfolios und ein bedeutendes Projekt zur Unterstützung der spanischen Energiewende. Es zeigt eindrucksvoll, wie wir Projekte schnell und effizient umsetzen können“, sagte Luis Alvargonzalez, Landeschef von Zelestra Spanien.

Das Belinchón-Projekt ist Teil eines spanischen Portfolios mit 237 MW Gleichstrom, zu dem auch das Brazatortas-Cluster in der Provinz Ciudad Real gehört, das im Mai 2025 eine grüne Finanzierung in Höhe von 146,6 Millionen Euro erhielt. Dieses Portfolio aus sechs Projekten soll im zweiten Quartal 2026 vollständig in Betrieb gehen und in den jeweiligen Regionen etwa 800 Arbeitsplätze schaffen.

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