Die Private Infrastructure Development Group (PIDG) hat die Bereitstellung von 4,3 Millionen Euro zur Unterstützung von Afreenergy Solar bei der Ausweitung seiner Solar- und Batteriespeicherkapazitäten im Senegal angekündigt. Die Investition wird über InfraCo, die Infrastrukturentwicklungsgesellschaft von PIDG, getätigt und wird Afreenergy Solar dabei helfen, bis zu 30 Megawatt Solarleistung und ein 10-Megawattstunden-Batterie-Energiespeichersystem (BESS) bereitzustellen.
Das Projekt richtet sich hauptsächlich an gewerbliche und industrielle Kunden in Bereichen wie Agrarindustrie und Logistik. Afreenergy Solar konzentriert sich darauf, Unternehmen über flexible Modelle wie Leasing-zu-Eigenbesitz-Vereinbarungen und Stromabnahmeverträge vor Ort erneuerbare Energielösungen anzubieten. Ziel ist es, die Energiezuverlässigkeit zu verbessern, die Abhängigkeit von Dieselgeneratoren zu verringern und die Betriebskosten zu senken.
In der Subsahara-Region sind instabile Stromnetze und hohe Strompreise eine häufige Herausforderung. Solaranlagen in Kombination mit Speichersystemen werden für industrielle Nutzer zunehmend zu einer praktikablen Option für eine stabile und wirtschaftliche Stromversorgung. Die Umsetzung im Senegal soll als strategische Plattform für die Expansion von Afreenergy Solar in West- und Zentralafrika dienen und mehr private Investitionen in dezentrale saubere Energieprojekte anziehen.
Diese Initiative steht im Einklang mit den Zielen des Senegal, die Energiewende voranzutreiben, einschließlich der Erhöhung des Anteils von erneuerbaren Energien am gesamten Energiemix in den kommenden Jahren.









