de.wedoany.com-Bericht: Magnum Mining and Exploration (ASX: MGU) hat auf dem Azimuth-Seltene-Erden-Projekt in Brasilien im Explorationsgebiet Piracanjuba ein 10.000-Meter-Bohrprogramm gestartet, das 830 Bohrungen auf einer Fläche von 85 Quadratkilometern umfasst. Das Programm wird von fünf Bohrmannschaften mit Rammkernbohrungen durchgeführt und umfasst zwei Rasteranordnungen von 1000 m × 100 m und 200 m × 200 m. Es wird erwartet, dass die Explorationsziele bis September 2026 unterstützt und die Schätzung der mineralischen Ressourcen gemäß JORC-Standard bis November 2026 vorgelegt werden kann.
Der Bohrschwerpunkt liegt auf drei Gebieten: Im Norden von Piracanjuba werden 574 Bohrungen platziert, in Piracanjuba und im Süden insgesamt 256 Bohrungen. Frühere Explorationen bestätigten, dass die Mineralisierung in diesem Gebiet vom Typ der ionenadsorptionsfähigen Tonmineralisierung ist, mit einer maximalen Desorptionsrückgewinnungsrate von bis zu 75 % der gesamten Seltenen-Erden-Oxide (TREO) und 94 % der schweren Seltenen-Erden-Oxide (MREO). Dies zeigt das Potenzial für die Rückgewinnung strategisch wertvoller Seltener Erden unter milden Laugungsbedingungen.
Erste Analysedaten zeigen einen maximalen TREO-Gehalt von 3971 ppm und einen maximalen MREO-Gehalt von 1360 ppm. Alle 13 ersten Rammkernbohrungen haben oberflächennahe Seltenen-Erden-Mineralisierung angetroffen. Der Vorstandsvorsitzende Michael David erklärte, dass das Ausmaß der geophysikalischen Anomalien und die bisherigen Ergebnisse das Potenzial für die Abgrenzung eines großen ionenadsorptionsfähigen Ton-Seltene-Erden-Systems unterstützen. Er betonte auch den strategischen Wert Brasiliens als wichtigen Knotenpunkt in der Lieferkette für kritische Mineralien. Mit dem Fortschreiten der systematischen Exploration plant das Unternehmen, in den kommenden Monaten kontinuierlich Zwischenergebnisse zu veröffentlichen.
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