de.wedoany.com-Bericht: Henkel Adhesive Technologies hat kürzlich wässrige Barrier- und Heißsiegelbeschichtungen zu seinem Portfolio an Papierbeschichtungen hinzugefügt, um die Siegelbarkeit, Barriereeigenschaften und das Design für die Recyclingfähigkeit von papierbasierten Verpackungen zu verbessern. Die Lösung eignet sich für Primär- und Sekundärverpackungen und umfasst Beutel, Beutelchen sowie Versandverpackungen für Trockennahrung, Hygieneprodukte und kleine Zubehörteile.
Laut Unternehmensangaben bieten diese wässrigen Barrier- und Heißsiegelbeschichtungen je nach Produkt Schutz vor Fett, Feuchtigkeit und Nässe und ermöglichen ein festes Versiegeln auf papierbasierten Materialien. Die entsprechenden Produkte sind gemäß den EU- und US-amerikanischen FDA-Vorschriften für Lebensmittelkontakt zugelassen und unterstützen gleichzeitig die Wiederaufschlüsselung und das Recycling.
Henkel erklärt, dass diese wässrigen Barrier- und Heißsiegelbeschichtungen Herstellern und Markeninhabern helfen, den bevorstehenden Verpackungsvorschriften, einschließlich der Verpackungs- und Verpackungsabfallverordnung (PPWR), gerecht zu werden. Dr. Arianna Savini, Strategiemanagerin für den europäischen Markt für Papierverpackungen bei Henkel, sagte: „Mit unserem erweiterten Portfolio an Papierbeschichtungen können wir papierbasierte Verpackungen anbieten, die den aktuellen Marktanforderungen entsprechen. Indem wir für zahlreiche Anwendungen im Lebensmittel- und Non-Food-Bereich die benötigten Barriereeigenschaften und Siegelleistungen bereitstellen, unterstützen wir nicht nur den Übergang zu recyclingfähigen Verpackungslösungen, sondern helfen unseren Kunden auch, ihre Nachhaltigkeitsziele im Rahmen der PPWR zu erreichen.“
Zuvor hatte Henkel bereits die Loctite Liofol CS 7106 RE-Kaltversiegelungslösung eingeführt, die eine Versiegelung ohne Wärme ermöglicht und sich für bestimmte Sekundärverpackungen eignet, die bisher auf Kunststoffstrukturen angewiesen waren. Gleichzeitig arbeitet Henkel Adhesive Technologies mit Sekab zusammen und plant, in der Klebstoffproduktion herkömmliches Ethylacetat durch biobasierte Alternativen zu ersetzen, um erneuerbare Produktformulierungen voranzutreiben und den CO2-Fußabdruck zu reduzieren.
Dieser Artikel wurde von Wedoany übersetzt und bearbeitet. Bei jeglicher Zitierung oder Nutzung durch künstliche Intelligenz (KI) ist die Quellenangabe „Wedoany“ zwingend vorgeschrieben. Sollten Urheberrechtsverletzungen oder andere Probleme vorliegen, bitten wir Sie, uns unverzüglich zu benachrichtigen. Wir werden den entsprechenden Inhalt umgehend anpassen oder löschen.
E-Mail: news@wedoany.com









