Perus FEMA nimmt im Mai an der Andenkonferenz zur Stärkung der Goldrückverfolgbarkeit teil
2026-06-04 10:22
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de.wedoany.com-Bericht: Die Andengemeinschaft (CAN) und das Instituto Igarapé veranstalteten gemeinsam einen regionalen Workshop mit dem Titel „Regionale Konvergenz: Gemeinsame Grundlagen für den ersten Goldkauf". Der Workshop fand im Hauptquartier des CAN-Sekretariats in Lima statt. Er ist Teil des Aktionsplans 2025-2030 des Anden-Sonderausschusses für illegalen Bergbau (CAMI) und wurde von Frank Robert Almanza Altamirano, Oberstaatsanwalt und nationaler Koordinator der Spezialstaatsanwaltschaft für Umweltangelegenheiten (FEMA), besucht.

Vertreter aus Bolivien, Brasilien, Kolumbien, Ecuador und Peru kamen vom 26. bis 27. Mai zusammen, um regionale Probleme wie illegalen Bergbau, Schmuggel und Geldwäsche zu erörtern und Möglichkeiten zur Stärkung der Zusammenarbeit zwischen den Anden-Amazonas-Ländern zu erkunden. Das Kernziel des Treffens war es, die Schaffung einheitlicher Mindeststandards voranzutreiben, um die Regulierung und Rückverfolgbarkeit des ersten formellen Goldkaufs zu stärken – ein Schritt, der als entscheidend angesehen wird, um illegal abgebaute Mineralien vom Eintritt in den legalen Markt abzuhalten.

Die teilnehmenden Arbeitsgruppen tauschten auch Erfahrungen zu Systemen der Bergbauformaliserung, Kontrollmechanismen für den Goldverkauf, Käuferpflichten und den für die Rückverfolgbarkeit von Mineralien verwendeten Werkzeugen aus. Auf technischer Ebene wurden verschiedene Methoden zur Identifizierung der Goldherkunft verglichen, wobei insbesondere Fortschritte im Lieferkettenmanagement und der geologischen Forensik hervorgehoben wurden.

Die Teilnahme des nationalen FEMA-Koordinators unterstreicht das anhaltende Engagement der Staatsanwaltschaft für die Stärkung der regionalen Zusammenarbeit und die Bekämpfung von Straftaten im Zusammenhang mit illegalem Bergbau. Solche Foren tragen dazu bei, gemeinsame Aktionsstrategien zu entwickeln, um illegale Wirtschaftsaktivitäten effektiver zu verfolgen und die natürlichen Ressourcen der Region zu schützen.

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