de.wedoany.com-Bericht: Die indische Rashmi Group hat kürzlich bekannt gegeben, 350 Milliarden Rupien (Rs 35.000 Crore) in den Ausbau ihrer Stahl-, Energie- und Bergbauaktivitäten in Westbengalen zu investieren. Davon sollen rund 300 Milliarden Rupien (Rs 30.000 Crore) speziell für die Erhöhung der jährlichen Stahlproduktionskapazität um 7 Millionen Tonnen verwendet werden, während die restlichen 50 Milliarden Rupien für den Betrieb von drei Kohleminen in Birbhum und Paschim Bardhaman vorgesehen sind.
Der in Kalkutta ansässige Unternehmenskonzern gab an, dass diese Investition bereits mehrere Regionen wie Purulia, Paschim Bardhaman, Birbhum, Jhargram und Paschim Medinipur abdecke. Offiziellen Schätzungen zufolge könnten allein durch den Ausbau der Stahlkapazität rund 35.000 direkte und indirekte Arbeitsplätze geschaffen werden, während die Kohleprojekte voraussichtlich weitere 15.000 Arbeitsplätze hinzufügen.
Erst im Januar dieses Jahres hatte der Konzern mit der Regierung von Telangana eine Absichtserklärung im Wert von 125 Milliarden Rupien (Rs 12.500 Crore) unterzeichnet. Im Oktober 2025 kündigte die Gruppe zudem den Bau eines integrierten Stahlwerks mit einer Jahreskapazität von 2,8 Millionen Tonnen und eines 400-MW-Kraftwerks für den Eigenbedarf im Distrikt Purulia an, mit einem geschätzten Investitionsvolumen von 100 Milliarden Rupien und einer zugewiesenen Fläche von etwa 938 Acres. Allerdings ließ der Konzern in der jüngsten Ankündigung offen, ob das Purulia-Projekt in den aktuellen 350-Milliarden-Rupien-Plan aufgenommen wurde oder ob sich die Konfiguration, die Landzuteilung oder der Zeitplan des Projekts entsprechend ändern.
Die Rashmi Group teilte mit, dass sie in Westbengalen bereits Investitionen von rund 250 Milliarden Rupien (Rs 25.000 Crore) getätigt habe und ein Stahlwerk mit einer Jahreskapazität von 10 Millionen Tonnen, ein 850-MW-Kraftwerk für den Eigenbedarf und ein Zementwerk mit einer Jahreskapazität von 1,45 Millionen Tonnen betreibe. Die Unternehmensführung beschrieb Westbengalen als aufstrebendes Industrieziel und betonte, dass die geplante Investition das Vertrauen in das anhaltende industrielle Wachstum, den langfristigen sozioökonomischen Fortschritt und die Widerstandsfähigkeit der Region widerspiegele.
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