de.wedoany.com-Bericht: TWAICE arbeitet mit BayWa r.e. zusammen, um eine Batterieüberwachungsplattform für das 137,5-MW-Batteriespeicherprojekt in Alfeld, Niedersachsen, Deutschland bereitzustellen. Das Projekt verfügt über eine unabhängige Batteriespeicherkapazität von 282 MW und ist eine bedeutende Ergänzung des wachsenden Großspeichermarkts in Deutschland. Der dänische Investmentfonds „Scale Fund“ als Projekteigentümer hat sich für TWAICE entschieden, um die langfristige Betriebseffizienz seiner wachsenden Speicherflotte sicherzustellen.
BayWa r.e., als Drittanbieter für Betrieb und Wartung (O&M) des Alfeld-Projekts, wird die TWAICE-Tools einsetzen. Diese ermöglichen laut Angaben einen proaktiveren Betriebsmodus, verwalten den Gesundheitszustand des Batteriespeichersystems (BESS) und verhindern Ausfälle bei kritischen täglichen Aktivitäten. Die TWAICE-Plattform analysiert Batteriesysteme und kann Leistungsprobleme schnell oder in Echtzeit erkennen und beheben, insbesondere durch prädiktive Analysen, darunter Einblicke in Batterieungleichgewichte, rückgewinnbare Energie und Temperaturtrends.
Stephan Rohr, CEO von TWAICE, erklärte, dass mit jährlich neu hinzukommenden Gigawattstunden-Speicheranlagen in Deutschland die Lücke zwischen der Art und Weise, wie Batterien überwacht werden, und der Art, wie sie verwaltet werden sollten, wachse – eine Lücke, die durch unabhängige Analysen geschlossen werden könne. Simon Slapka, Geschäftsführer von BayWa r.e. Data Services, wies darauf hin, dass die Verwaltung von Projekten mit großen Speicherflotten wie in Alfeld bedeute, mit mehr Anlagen, Alarmen und Datenquellen als je zuvor umzugehen; die eigentliche Herausforderung liege darin, wirklich wichtige Signale zu identifizieren. TWAICE verschaffe Ingenieuren den Vorsprung, der nötig sei, um von reaktiven zu proaktiven Betriebsweisen überzugehen, und trage so zu besseren langfristigen Leistungen und Umsatzsteigerungen für Investoren bei.
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