de.wedoany.com-Bericht: Die australische Bundesregierung finanziert über die Förderrunde des Black Spot Programms für das Haushaltsjahr 2026-27 die Behebung von Verkehrssicherheitsproblemen an 15 Standorten in Tasmanien.

Das Black Spot Programm stellt jährlich 150 Millionen AUD zur Verbesserung der Verkehrssicherheit im ganzen Land bereit, mit besonderem Fokus auf Standorte, an denen bereits mehrere schwere Unfälle passiert sind oder ein hohes Risiko besteht. Gefördert werden Maßnahmen wie Ampeln, Schutzleitplanken, Kreisverkehre und Fußgängerüberwege. Dies ist eine zentrale Maßnahme der Bundesregierung zur Umsetzung der Nationalen Verkehrssicherheitsstrategie 2021-2030.
Die Bundesministerin für Regionalentwicklung, lokale Verwaltung und Territorien, Kristy McBain, erklärte, dass das Black Spot Programm durch die Umsetzung kostengünstiger Verbesserungsmaßnahmen nachweislich das Risiko schwerer Unfälle und Todesfälle wirksam senkt. Sie ermutigte Einzelpersonen, Organisationen und lokale Regierungen, gefährliche Standorte in ihren Gemeinden für die nächste Förderrunde zu nominieren.
Die Bundesregierung hat Tasmanien 3,5 Millionen AUD für die Umsetzung konkreter Sicherheitsprojekte bereitgestellt. Diese Projekte wurden von der Tasmanischen Black Spot Beratungsgruppe empfohlen, die aus lokalen Interessengruppen besteht und sicherstellt, dass Nominierungen mit der höchsten Priorität für die Gemeinden genehmigt werden. Die Vorsitzende der Gruppe, Anne Urquhart, wies darauf hin, dass diese Projekte von der Öffentlichkeit, lokalen Räten und Verkehrsteilnehmergruppen empfohlen wurden, die die örtlichen Straßen am besten kennen, und die Reisen aller Verkehrsteilnehmer sicherer machen werden.
Einzelpersonen, Gemeindegruppen und lokale Räte können Unfallschwerpunkte zur Prüfung nominieren. Weitere Informationen über das Programm sind über die offiziellen Kanäle der Bundesregierung erhältlich.
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