Barton Gold Holdings startet Machbarkeitsstudie für Goldmine in Südaustralien mit einer Jahreskapazität von 120.000 Unzen
2026-06-24 17:03
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de.wedoany.com-Bericht: Barton Gold Holdings hat eine Machbarkeitsstudie für das Tunkillia-Goldprojekt in Südaustralien eingeleitet, die als entscheidender Schritt zur Förderung des groß angelegten Goldabbauprojekts gilt.

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Das Ingenieurunternehmen GR Engineering Services wurde mit der Leitung dieser Studie beauftragt. Diese Ernennung erfolgte, nachdem Barton im Jahr 2025 eine optimierte Vorstudie veröffentlicht hatte, die robuste Projektwirtschaftlichkeit und ein schnelles Kapitalrückgewinnungspotenzial aufzeigte.

Die Machbarkeitsstudie wird auf einem erweiterten Bohrprogramm basieren, das darauf abzielt, die Ressourcenbasis der wichtigsten Tagebaugruben des Projekts zu verbessern und zu erweitern. Barton hat die erste Phase des groß angelegten Umlaufbohrprogramms mit einer Gesamtlänge von 18.900 Metern abgeschlossen, und die zweite, größere Phase ist derzeit im Gange. Die zweite Phase wurde auf etwa 40.000 Meter Umlaufbohrungen erweitert, ergänzt durch Diamantbohrungen, mit dem Ziel, die Ressourcen in den Startgruben S1 und S2 zu verbessern, neue Mineralisierungen zu erschließen sowie die Erweiterungszone von Bereich 51 zu erkunden.

Das Gesamtprogramm zielt darauf ab, das Vertrauen in die Mineralressourcen des Projekts zu erhöhen, die Qualität der Gehalte zu verbessern und möglicherweise die Ressourcenbilanz im endgültigen Abbauplan zu erweitern. Laut der Vorstudie von 2025 könnte Tunkillia jährlich etwa 120.000 Unzen Gold und 260.000 Unzen Silber produzieren. Die Studie hob auch die starke frühe Wirtschaftlichkeit hervor, einschließlich erheblicher operativer Cashflows in den ersten Jahren nach Produktionsbeginn, die durch hochhaltige Startgruben angetrieben werden.

Alexander Scanlon, Managing Director von Barton Gold, erklärte, dass die Machbarkeitsstudie ein wichtiger Schritt zur Weiterentwicklung des Projekts sei. In einer Stellungnahme sagte er: „Die optimierte Vorstudie zu Tunkillia zeigt die finanziellen und kapitalbezogenen Hebelwirkungen, die ein Massenverarbeitungsbetrieb bieten kann. Die robuste Wirtschaftlichkeit, angetrieben durch hochhaltige ‚Startgruben‘, deutet darauf hin, dass in den ersten 2,5 Jahren bei aktuellen Gold- und Silberpreisen ein Betriebsgewinn von 1,75 Milliarden US-Dollar erzielt werden kann.“ Der Abschluss der Machbarkeitsstudie wird derzeit für das erste Quartal 2027 erwartet.

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