Perus Bergbau erreicht 97 % Wasserwiederverwendungsrate im Tagebau
2026-06-26 10:42
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de.wedoany.com-Bericht: Perus Bergbau hat durch Praktiken der Wasser-Kreislaufwirtschaft die Effizienz des Wassermanagements verbessert. Am 25. Juni erklärte Roque Benavides, Vorstandsvorsitzender der Compañía de Minas Buenaventura, bei einer Podiumsdiskussion des Weltbergbaukongresses (World Mining Congress, WMC) 2026 in Lima, dass der peruanische Bergbau im Tagebau eine Wasserwiederverwendungsrate von bis zu 97 % erreichen könne. Benavides wies darauf hin, dass ein effizientes Wassermanagement zu einem zentralen Bestandteil des Bergbaubetriebsmodells geworden sei, insbesondere in Peru, wo die Verfügbarkeit von Wasserressourcen zwischen verschiedenen Regionen und Produktionsaktivitäten erheblich variiere. Er betonte, dass der moderne Bergbau nicht nur auf die Ressourcengewinnung achten, sondern auch mit der umliegenden Umwelt und anderen wirtschaftlichen Aktivitäten wie der Landwirtschaft koordiniert integriert werden müsse. Der Bergbau müsse mit anderen Branchen koexistieren, und ein koordiniertes Wassermanagement sei entscheidend für die regionale Nachhaltigkeit und gesellschaftliche Akzeptanz.

Die von Benavides geführte Buenaventura ist seit 73 Jahren in Peru tätig und seit 30 Jahren an der New Yorker Börse notiert. Er wies auch darauf hin, dass das geologische Potenzial Perus und der Anden dank technologischer Fortschritte und moderner Exploration weiterhin enorm sei und es große Chancen zur Entdeckung neuer Lagerstätten gebe. Er unterstrich die Bedeutung langfristiger Investitionen im Bergbausektor und vertrat die Ansicht, dass der peruanische Bergbau im Rahmen von ökologischer Nachhaltigkeit, effizientem Wassermanagement und messbaren regionalen Beiträgen operieren müsse, um global wettbewerbsfähig zu bleiben, ohne die Entwicklungsfähigkeit anderer Wirtschaftsaktivitäten zu beeinträchtigen.

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