US-amerikanisches Unternehmen Okta betont in Japan das Management von KI-Agenten-Verbindungen – bereits über 1.000 Kunden betreut
2026-06-26 13:44
Merken

de.wedoany.com-Bericht: Okta-CEO und Mitgründer Todd McKinnon hielt kürzlich in Japan einen Medien-Roundtable und betonte die Bedeutung des japanischen Marktes für die globale Strategie des Unternehmens.

McKinnon wies zu Beginn darauf hin, dass Japan zahlreiche große Unternehmen mit weltweit bekannten Marken beherbergt und die Bereitstellung von Okta-Produkten und -Technologien für diese Kunden ein zentraler Bestandteil der Unternehmensstrategie sei. Derzeit betreut Okta in Japan bereits über 1.000 Kunden. Neben dem Geschäft mit dem Schutz von Mitarbeiter- und Kundenidentitäten steigt die Nachfrage nach Beratung zur Sicherheit von KI-Agenten, was ein neues Geschäftsfeld für das Unternehmen darstellt.

Okta-CEO und Mitgründer Todd McKinnon

Träger dieses neuen Geschäfts ist das im April dieses Jahres vollständig eingeführte Produkt „Okta for AI Agents“. McKinnon zählte die Hauptfunktionen des Produkts auf: Erkennung von KI-Agenten innerhalb des Unternehmens, Verwaltung der als Verbindungsziele dienenden Daten und Anwendungen sowie Kontrolle der Aktionen und Berechtigungen, die KI-Agenten ausführen dürfen. Er betonte insbesondere das Management der Verbindungsziele zwischen KI-Agenten und Daten sowie Anwendungen und wies darauf hin, dass der Begriff „Agent“ seine Bedeutung verliere, wenn alles als solcher bezeichnet werde – entscheidend sei die Verwaltung der Verbindungen zwischen den Systemen.

Dieser Artikel wurde von Wedoany übersetzt und bearbeitet. Bei jeglicher Zitierung oder Nutzung durch künstliche Intelligenz (KI) ist die Quellenangabe „Wedoany“ zwingend vorgeschrieben. Sollten Urheberrechtsverletzungen oder andere Probleme vorliegen, bitten wir Sie, uns unverzüglich zu benachrichtigen. Wir werden den entsprechenden Inhalt umgehend anpassen oder löschen.

E-Mail: news@wedoany.com