Das genehmigte Projekt zur Produktion von erneuerbarem Wasserstoff wird den Bau von Elektrolyseuren mit einer installierten Leistung von bis zu 345 MW in Spanien unterstützen und bis zu 221.000 Tonnen erneuerbaren Wasserstoff produzieren. Dadurch dürften die Kohlendioxidemissionen um bis zu 1 Million Tonnen sinken.
Dies wird Spanien auch dabei helfen, sein nationales Ziel zu erreichen, bis 2030 eine Elektrolyseurkapazität von 12 GW zu installieren, sowie die in der Richtlinie über erneuerbare Energien festgelegten Ziele für den Verbrauchsanteil erneuerbarer Kraftstoffe nicht biogenen Ursprungs (RFNBO) in Verkehr und Industrie.
Die Zuschüsse werden im Rahmen eines Ausschreibungsverfahrens vergeben, das im ersten Quartal 2025 endet. Das Ausschreibungsverfahren wird von der Europäischen Exekutivagentur für Klima, Infrastruktur und Umwelt (CINEA) überwacht, die Projektangebote aus allen Mitgliedstaaten entgegennimmt, bewertet und bewertet.
Im Rahmen des Programms werden Zuschüsse in Form von direkten Subventionen pro Kilogramm produziertem erneuerbarem Wasserstoff gezahlt. Die maximale Förderdauer beträgt zehn Jahre.
Die Begünstigten müssen die Einhaltung der EU-Standards für die Herstellung erneuerbarer Kraftstoffe nicht biogenen Ursprungs (RFNBO) nachweisen. Hierzu gehört auch ein Beitrag zur Bereitstellung oder Finanzierung des zusätzlichen erneuerbaren Stroms, der zur Erzeugung des Wasserstoffs im Rahmen des Projekts benötigt wird.









