de.wedoany.com-Bericht: Figma hat das Team der KI-Agentenplattform Bud (ehemals Orchids) übernommen, um seine Künstliche Intelligenz-Funktionen zu erweitern und die Ebenen der Codierung und des Prototypings enger in die Design-Canvas zu integrieren.

Bud-CEO Kevin Lu schrieb auf der Plattform X, dass Figma eines der repräsentativsten Produktunternehmen dieser Ära sei, das seine Stärken voll ausschöpfe, um der Ort zu werden, an dem Ideen entstehen, iterieren und Wirklichkeit werden – ein natürliches Zuhause für eine neue Arbeitsära.
Das von Y Combinator unterstützte Startup positionierte sich ursprünglich als Plattform für Ambient-Codierung, die es Nutzern ermöglicht, schnell Apps für Mobilgeräte, das Web, Slack, Browser und mehr zu erstellen. Später wurde es in Bud umbenannt und zu einer Agentenplattform umgestaltet, die auf verschiedene Dienste zugreifen, im Web surfen und Code schreiben kann, um Aufgaben zu automatisieren.
Gemäß den Vertragsbedingungen wird das Startup die beiden Plattformen Bud und Orchids bis zum 18. Juli schließen und die Nutzer auffordern, ihre Projekte bis dahin zu migrieren. Anfang dieses Jahres berichtete die BBC unter Berufung auf einen Sicherheitsforscher, dass auf Orchids erstellte Apps anfällig für Cyberangriffe sein könnten.
Figma hat nicht näher erläutert, wofür das Team genau eingesetzt wird, aber aktuelle Produktveröffentlichungen deuten darauf hin, dass das börsennotierte Unternehmen seinen Teams mehr Werkzeuge zum Erstellen und Prototyping von Anwendungen bieten möchte, anstatt sich nur auf statische Konzepte zu beschränken. Im letzten Jahr veröffentlichte Figma „Figma Make“ zur Erstellung von Webanwendungen; dieses Jahr integrierte es Tools wie Codex und Claude Code und brachte eigene Agenten auf den Markt.










