Afrikas digitale Infrastruktur AfricaNenda kooperiert mit Equity, unterstützt von Gates
2026-07-11 10:25
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de.wedoany.com-Bericht: Die AfricaNenda-Stiftung ist eine strategische Partnerschaft mit der Equity Group Holdings eingegangen, um den Aufbau digitaler öffentlicher Infrastruktur auf dem afrikanischen Kontinent zu beschleunigen. Die Initiative wird von der Gates-Stiftung unterstützt und zielt darauf ab, die finanzielle Inklusion zu stärken, Zahlungssysteme zu modernisieren und die digitale Transformation der afrikanischen Wirtschaft voranzutreiben.

Digitale öffentliche Infrastruktur: Dreiparteienkooperation unterstützt ihre Entwicklung in Afrika

Digitale öffentliche Infrastruktur (DPI) wird als Lebensader der digitalen Wirtschaft betrachtet, die es Staaten und privaten Akteuren ermöglicht, vernetzte, zuverlässige und sichere Dienste für mehr Bürger aufzubauen. Die AfricaNenda-Stiftung ist eine Organisation, die sich auf die Beschleunigung der Entwicklung inklusiver Echtzeitzahlungssysteme in Afrika konzentriert, während die Equity Group Holdings eine kenianische Bankengruppe ist, die in mehreren Ländern Ost- und Zentralafrikas tätig ist. Beide Seiten gaben die Zusammenarbeit am 6. Juli bekannt. Die Vereinbarung zielt darauf ab, AfricaNendas technisches und regulatorisches Fachwissen mit den Erfahrungen der Equity Group im Bereich digitaler Finanzdienstleistungen zu kombinieren, um den Aufbau interoperabler Plattformen zu beschleunigen. Zu den Schwerpunkten der Zusammenarbeit gehören die Unterstützung digitaler Zahlungssysteme, Lösungen für Regierungsbehörden und Händler sowie Mechanismen zur Förderung grenzüberschreitender Zahlungen.

Die Gates-Stiftung wird die Zusammenarbeit durch ihr Engagement für inklusive Finanzsysteme und digitale öffentliche Infrastruktur unterstützen, mit dem Ziel, sicherzustellen, dass diese Infrastrukturen den Menschen konkrete Vorteile bringen, insbesondere durch die Verbesserung des Zugangs zu Finanzdienstleistungen und grundlegenden digitalen Diensten. Die Partner werden außerdem die Zusammenarbeit mit Regierungen, Zentralbanken und Regulierungsbehörden verstärken, indem sie Fachwissen teilen, technische Hilfe leisten und sich für eine Politik einsetzen, die die Einführung digitaler öffentlicher Infrastruktur begünstigt.

Laut AfricaNenda haben trotz Fortschritten bei mobilen Zahlungen fast 400 Millionen Menschen in Afrika keinen Zugang zu formellen Finanzdienstleistungen. Die Organisation ist der Ansicht, dass offene und interoperable digitale Infrastruktur ein entscheidender Hebel ist, um die Reichweite von Finanzdienstleistungen zu erweitern, Transaktionskosten zu senken und Innovationen anzuregen. Die Zusammenarbeit zielt darauf ab, Modelle zu entwickeln, die in 20 bis 30 afrikanischen Ländern repliziert werden können. Derzeit arbeitet AfricaNenda mit über 30 Zentralbanken zusammen, um die Entwicklung interoperabler Zahlungsinfrastruktur auf dem gesamten Kontinent zu unterstützen.

Die Partner sind der Ansicht, dass digitale öffentliche Infrastruktur, insbesondere digitale Identitätssysteme, interoperable Zahlungsplattformen und sichere Datenaustauschmechanismen, die Umsetzung der Afrikanischen Kontinentalen Freihandelszone erleichtern sollten, indem sie grenzüberschreitende Zahlungen vereinfachen und die regionale Wirtschaftsintegration stärken.

Diese Kurznachricht stammt aus der Übersetzung und Weiterverbreitung von Informationen aus dem globalen Internet und von strategischen Partnern. Sie dient lediglich dem Austausch mit den Lesern. Bei Urheberrechtsverletzungen oder anderen Problemen bitten wir um rechtzeitige Mitteilung, und wir werden die notwendigen Änderungen oder Löschungen vornehmen. Die Weitergabe dieses Artikels ist ausdrücklich ohne formelle Genehmigung verboten.E-Mail: news@wedoany.com
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