de.wedoany.com-Bericht: Der stellvertretende Kommissar von Ramban im indischen Unionsterritorium Jammu und Kashmir, Mohammad Alyas Khan, leitete eine Sitzung des Telekommunikationsausschusses auf Bezirksebene, um die Telekommunikationsdienste und die Signalabdeckung im gesamten Bezirk zu überprüfen, wobei der Schwerpunkt auf der Förderung einer nahtlosen und zuverlässigen Anbindung in abgelegenen Gebieten und entlang der Nationalstraßen lag.

An der Sitzung nahmen Vertreter des Militärs, der Telekommunikationsbetreiber und der lokalen Verwaltung teil. Zu den Teilnehmern der Präsenzsitzung gehörten Oberst Mandeep Sheokand, der stellvertretende Kommissarassistent Varunjeet Singh Charak, der BSNL-Divisionsingenieur Luxmi Narayan Saini, der stellvertretende Polizeipräsident (Telekommunikation) Mushtaq, die Hauptsteuereintreiberin Reejuta Mahajan, der regionale Forstbeamte, der ausführende Ingenieur der Abteilung für öffentliche Arbeiten (Straßen und Brücken) sowie hochrangige Armeeoffiziere. Der Bezirksrichter, Steuereintreiber, Abteilungsbeamte und Vertreter privater Telekommunikationsunternehmen nahmen online teil.
Die Sitzung überprüfte die Fortschritte der laufenden Telekommunikations-Infrastrukturprojekte. Der stellvertretende Kommissar wies BSNL sowie private Telekommunikationsanbieter wie Reliance Jio und Bharti Airtel an, die Bereitstellung einer zuverlässigen Signalabdeckung in allen identifizierten Schattengebieten zu beschleunigen. Diese Gebiete wurden von der Bezirksverwaltung in Abstimmung mit der Polizei, dem Militär und anderen Abteilungen festgelegt und umfassen Tunnel, Touristenziele und lokale Pilgerrouten.
Der stellvertretende Kommissar betonte die Notwendigkeit, während des laufenden SANJY-2026 die Telekommunikationsanbindung auf dem Abschnitt der Nationalstraße 44 (NH-44) von Nashri nach Banihal sowie an gefährdeten und strategisch wichtigen Orten und anderen potenziellen religiösen und öffentlichen Versammlungsstätten zu verbessern. Er forderte die Telekommunikationsbetreiber auf, die Abdeckung der bestehenden Basisstationen neu zu bewerten, um die Dienstabdeckung zu maximieren und die Netzverfügbarkeit zu verbessern.
Während der Sitzung brachten Armeeoffiziere Probleme mit der schlechten Mobilfunksignalabdeckung in einigen Gebieten zur Sprache. Der stellvertretende Kommissar wies alle Telekommunikationsbetreiber an, unverzüglich Korrekturmaßnahmen zu ergreifen, um die Netzqualität an diesen Standorten zu verbessern. Gleichzeitig forderte der stellvertretende Kommissar die Betreiber auf, sicherzustellen, dass die Basisstationen mit ausreichenden Notstromaggregaten und Treibstoff ausgestattet sind, um einen unterbrechungsfreien Dienst bei schlechtem Wetter und Naturkatastrophen zu gewährleisten und Kommunikationsausfälle in Notfällen zu verhindern.






