Erste Windkraftanlage des CGN-Gaize-Windkraftprojekts in Ali, China, in 4.765 Metern Höhe montiert
2026-07-15 14:21
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de.wedoany.com-Bericht: Die erste Windkraftanlage des 50-MW-Windkraftprojekts CGN Gaize in Ali wurde am 13. Juli um 20:00 Uhr erfolgreich montiert. Die Anlage wurde in einer Höhe von 4.765 Metern installiert und stellt einen neuen Höhenrekord für CGN-Windkraftprojekte dar. Diese Montage markiert den Beginn der kritischen Installationsphase des Projekts und einen wichtigen Schritt in Richtung Inbetriebnahme und Netzeinspeisung.

Die montierte Windkraftanlage hat eine Nabenhöhe von 110 Metern, eine Rotorblattlänge von 94,5 Metern, einen Rotordurchmesser von 193 Metern und eine überstrichene Fläche von über 29.000 Quadratmetern. Das Projekt verwendet das Modell SI-19050, das speziell für die ultrahohen Höhen von 5.000 Metern in Ali entwickelt wurde. Es zeichnet sich durch eine hohe Anpassungsfähigkeit an das Hochplateau, solide Kernkomponenten, hohe Plattformzuverlässigkeit und hervorragende Wirtschaftlichkeit der Stromerzeugung aus, was einen langfristig stabilen Betrieb des Projekts gewährleistet.

Dieses Projekt ist das erste Windkraftprojekt in der Region Ali und ein wichtiges Kooperationsprojekt der zentral verwalteten Staatsunternehmen zur Unterstützung der qualitativ hochwertigen Entwicklung des chinesischen Tibet im Jahr 2025. Die geplanten Gesamtinvestitionen betragen 280 Millionen Yuan. Die Bauarbeiten umfassen 10 Windkraftanlagen mit einer Einzelleistung von 5 MW, ein Energiespeichersystem mit 10 MW sowie eine zugehörige 110-kV-Umspannstation und Sammelleitungen.

Die Höhe des Montagestandorts und der Schwierigkeitsgrad der Montage stellen einen neuen Rekord für CGNs Onshore-Windkraft dar. Die Herausforderungen umfassen extreme Kälte und Sauerstoffmangel, verringerte Maschineneffizienz, reduzierte Hebekapazität und begrenzte Montagefenster. Das Projektteam stellte eine spezielle Einsatzgruppe zusammen, führte wiederholte Diskussionen und Bewertungen der Pläne durch, führte schichtweise technische Einweisungen und realitätsnahe Notfallübungen durch und stärkte so die technische Grundlage. Es wurde ein rund um die Uhr arbeitendes Windgeschwindigkeitsüberwachungssystem eingerichtet, um geeignete Wetterfenster präzise zu nutzen. Die Montageverfahren wurden optimiert, die schrittweisen Montageabläufe für Turmsegmente, Gondel, Nabe und Rotorblätter verfeinert und die Koordination zwischen Hebe- und Höhenarbeiten verbessert. Die ökologischen Grenzen wurden strikt eingehalten, der Baubereich reguliert, Staubemissionen kontrolliert und Bodenstörungen minimiert, um das Hochplateau-Ökosystem zu schützen. Ein umfassender Sicherheitsmanagementprozess wurde implementiert, mit ständiger Überwachung vor Ort und strenger Risikokontrolle. Durch die Zusammenarbeit aller Bauarbeiter wurde die erste ultrahohe Windkraftanlagenmontage in Tibet erfolgreich abgeschlossen.

Das Projekt soll Ende 2026 ans Netz gehen. Nach vollständiger Inbetriebnahme wird die jährliche Stromerzeugung voraussichtlich 180 Millionen kWh betragen, was einer Reduzierung der CO₂-Emissionen um etwa 150.000 Tonnen entspricht. Dies wird die Lücke in der regionalen Versorgung mit sauberer Energie wirksam schließen. In der nächsten Phase wird die tibetische Niederlassung von CGN New Energy die Erfahrungen mit dem Bau von ultrahohen Windkraftanlagen zusammenfassen und standardisieren, die weiteren Bauarbeiten schrittweise vorantreiben und die Branche der sauberen Energie in Tibet weiter ausbauen.

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