Core Lithium: Kassenbestand des Finniss-Lithiumbergwerks in Australien im zweiten Quartal bei 181,8 Mio. AUD
2026-07-15 15:50
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de.wedoany.com-Bericht: Core Lithium treibt das Finniss-Lithiumprojekt im Northern Territory (Northern Territory) Australiens weiter voran. Der Aktivitätsbericht für das zweite Quartal 2026 legt eine Reihe von Entwicklungs- und Betriebsfortschritten offen.

Es wird erwartet, dass der Grants-Tagebau etwa 784.000 Tonnen Lithiumerz liefern wird. Bildquelle: Henri Koskinen/stock.adobe.com

Im Quartal wurde der Grants-Tagebau offiziell in Betrieb genommen. Die ersten Lieferungen des neu produzierten Spodumenkonzentrats (SC5) sind weiterhin für das vierte Quartal geplant. Schätzungen zufolge kann der Grants-Tagebau etwa 784.000 Tonnen Erz liefern, und während der Minenlebensdauer wird die Produktion von etwa 134.000 Tonnen SC5-Produkten erwartet. Gleichzeitig begann das Unternehmen mit der Entwicklung der unterirdischen Rampe der BP33-Lagerstätte und schloss die Inbetriebnahme der Logistikkette ab. Core hat außerdem eine Vereinbarung mit der Glencore International AG getroffen, um etwa 45.000 Tonnen Lithiumfeinmehl aus den bestehenden Beständen von Finniss zu verkaufen.

In finanzieller Hinsicht belief sich der Kassenbestand von Core am Ende des Quartals auf 181,8 Mio. AUD, ein Anstieg gegenüber 91,6 Mio. AUD zum 31. März, was die Liquidität stärkte. Darüber hinaus startete das Unternehmen das Blackbeard-Explorationsprogramm 2026, um das Ressourcenwachstum und die Verlängerung der Minenlebensdauer von Finniss zu unterstützen, und stimmte dem Erwerb der Bynoe-Lithium-Abbaurechte von Charger Metals zu.

Paul Brown, Managing Director von Core, erklärte, dass das Unternehmen innerhalb weniger Monate schnell in den Ausführungsmodus übergegangen sei, mit der Wiederaufnahme des Tagebaus in Grants, dem Beginn der Untertageentwicklung in BP33, dem Start von Explorationsprogrammen, der Stärkung des Abbaurechte-Portfolios, der Aktivierung der Logistikkette und dem Abschluss von zwei Verkäufen von Feinmehlbeständen, wodurch aus vorhandenem Material Bargeld generiert und die Liquidität weiter erhöht wurde. Er betonte, dass das Unternehmen derzeit sowohl betrieblich als auch finanziell gut aufgestellt sei, die Grundlagen gelegt seien und man auf dem besten Weg sei, Finniss wie geplant bis 2028 in eine stabile Produktion zu überführen. Das Team werde weiterhin sicher, termingerecht und im Budgetrahmen wichtige Meilensteine liefern und freue sich auf die Auslieferung der ersten neu produzierten Spodumenkonzentrate im vierten Quartal.

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