General Mills, ADM und Walmart fördern regenerative Landwirtschaft auf 40.000 Acres
2026-07-18 11:18
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de.wedoany.com-Bericht: General Mills, Archer Daniels Midland (ADM) und Walmart haben eine Partnerschaft angekündigt, um die regenerative Landwirtschaft auf 40.000 Acres Weizenfeldern im Mittleren Westen der USA zu beschleunigen.

Weizenfeld mit Mähdrescher in der Ferne

Das Projekt zielt zunächst darauf ab, die Bodengesundheit, die Wasserqualität und die Kohlenstoffbindung zu verbessern. Es konzentriert sich auf wichtige Anbaugebiete, in denen General Mills Weizen von ADM bezieht, der für Produkte verwendet wird, die über Walmart und Sam's Club verkauft werden. Ziel ist es, die Lieferkette widerstandsfähiger zu machen und die landwirtschaftlichen Gemeinden zu unterstützen. ADM wird das Projekt vor Ort umsetzen und den Erzeugern technische Unterstützung und finanzielle Anreize bieten, um regenerative Anbaumethoden wie Zwischenfrüchte und Direktsaat einzuführen.

Jay Watson, Senior Director für Nachhaltigkeit bei General Mills, betonte, dass diese strategische Partnerschaft die Bedeutung kollektiven Handelns in der gesamten Wertschöpfungskette unterstreiche. Durch die Fokussierung auf die Weizenanbaugebiete, die das gemeinsame Geschäft stützen, werde die Widerstandsfähigkeit der Rohstoffversorgung für die Marken Pillsbury, Betty Crocker und Totino's gestärkt, während gleichzeitig die Lebensgrundlage der Landwirte und die Gesundheit des Planeten unterstützt würden. Katherine Pickus, Chief Sustainability Officer bei ADM, wies darauf hin, dass der Erfolg der regenerativen Landwirtschaft von der gesamten Wertschöpfungskette abhänge. Diese Zusammenarbeit helfe, die Lücke bei der Einführung und Ausweitung regenerativer Praktiken durch die Landwirte zu schließen und die Widerstandsfähigkeit der Betriebe zu stärken. Mikel Hancock, Senior Director für Unternehmensstrategie, Initiativen und Nachhaltigkeit bei Walmart, erklärte, dass das Besondere an diesem Projekt der Ansatz des gemeinsamen Wertes sei. Ein Schlüsselelement sei die kontinuierliche Verbesserung unter Berücksichtigung der Bedürfnisse der Landwirte, um die wirtschaftliche Widerstandsfähigkeit der Betriebe zu fördern und so eine langfristige Versorgungssicherheit zu gewährleisten.

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