Alaska Energy Metals erzielt Nickelrückgewinnungsrate von 49,4 %
2026-07-18 14:31
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de.wedoany.com-Bericht: Alaska Energy Metals (TSX-V:AEMC) hat in einem geschlossenen Flotationstest aus Bohrkernen der Eureka-Lagerstätte des Nikolai-Projekts in Alaska (USA) eine Nickelrückgewinnungsrate von 49,4 % erzielt.

Bei Tests mit Material aus der Core Eureka Zone 2 wurden 50,5 % Kupfer (Cu) und 21 % Kobalt (Co) in das gemischte Flotationskonzentrat überführt.

Bei den Edelmetallen betrug die Rückgewinnungsrate für Platin (Pt) 49,1 %, für Palladium (Pd) 43,1 % und für Gold (Au) 43,9 %.

Das gewonnene Konzentrat wies folgende Gehalte auf: Nickel (Ni) 7,22 %, Kupfer (Cu) 4,01 %, Kobalt (Co) 0,30 %, Platin 2,33 g/t, Palladium 4,10 g/t und Gold 0,78 g/t. Insgesamt wurden etwa 506 g Konzentrat gewonnen, was 1,68 % des eingesetzten Materials entspricht.

Die Gehalte des Aufgabematerials betrugen: Nickel 0,26 %, Kupfer 0,13 %, Kobalt 0,03 %, Palladium 0,16 g/t, Platin 0,08 g/t und Gold 0,03 g/t. Die Mischprobe wurde aus Bohrkernen hergestellt und repräsentiert die durchschnittlichen Gehalte der Mineralressourcenschätzung der Eureka-Lagerstätte für das Jahr 2025.

CEO Gregory Beischer erklärte, dass diese Rückgewinnungsraten wichtige Eingabedaten für die interne wirtschaftliche Bewertung des Unternehmens liefern.

Beischer wies darauf hin, dass nun bekannt sei, dass die Metalle in der Nikolai-Lagerstätte mit beachtlichen Rückgewinnungsraten gewonnen werden können.

Alaska Energy Metals gab an, dass Optimierungstests zudem ergeben hätten, dass keine Entschlämmung erforderlich sei, was möglicherweise eine Verfahrensstufe aus dem geplanten Prozessablauf entfernen könnte.

Nachdem offene Tests Spielraum für verbesserte Rückgewinnungsraten und Konzentratgehalte aufgezeigt hatten, sind weitere geschlossene Tests im Gange, deren Ergebnisse für Anfang August erwartet werden.

Konzentratproben werden zudem an Lifezone Metals (NYSE:LZM) gesendet, um deren Eignung für die nasse Raffination zu bewerten. Alaska Energy Metals erklärte, dass eine erfolgreiche Vor-Ort-Raffination die Menge der zahlbaren Metalle erhöhen und den Transport des Konzentrats zu externen Schmelzhütten vermeiden könnte, auch wenn dies zusätzliches Kapital erfordere.

Das Unternehmen plant, zunächst eine interne wirtschaftliche Analyse abzuschließen, bevor es über die Vergabe einer vorläufigen wirtschaftlichen Bewertung entscheidet.

Alaska Energy Metals konzentriert sich auf die Erschließung des polymetallischen Nikolai-Projekts, dessen Lagerstätte Nickel-, Kupfer-, Kobalt-, Chrom-, Eisen-, Platin-, Palladium- und Goldmineralisierung aufweist.

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