de.wedoany.com-Bericht: Deutschland – Die alcemy GmbH hat nach der Implementierung ihrer KI-Technologie in über 150 Transportbetonwerken einen branchenspezifischen KI-Anwendungsfahrplan veröffentlicht. Ziel ist es, mit Hilfe von KI die Produktionseffizienz und Qualitätskontrolle zu steigern sowie den grauen CO₂-Fußabdruck der Produkte zu reduzieren. Die Plattform alcemy for Concrete beschleunigt den Rückmeldezyklus bei der Mischungsoptimierung, ermöglicht eine Reduzierung des Zementgehalts um 5 bis 30 Kilogramm pro Kubikmeter Beton (15 bis 85 Pfund pro Kubikyard) und strebt eine vollständig autonome Optimierung der Mischungszusammensetzung an.
Während herkömmliche Anpassungen der Mischungszusammensetzung in der Regel sechs Monate dauern, ermöglicht alcemy for Concrete durch die Echtzeitüberwachung von Wasserzugabe, Konsistenz und Mischungsstabilität eine kontinuierliche, datengetriebene Optimierung. Da Transportbetonhersteller zunehmend von Massenware zu leistungsorientierten Produkten übergehen, werden kundenspezifische Anforderungen, schwankende Gesteinskörnungsquellen und immer komplexere Materialsysteme zu entscheidenden Wettbewerbsfaktoren.

Die nächste Entwicklungsstufe von alcemy for Concrete wurde im Rahmen der „Foundation Partnership“ vorgestellt – einem Service, der mehrjährige unternehmensweite KI-Transformationsverträge mit Herstellern umfasst. Beide Produkte basieren auf einer achtjährigen Zusammenarbeit mit Zement- und Betonherstellern aus 18 Ländern, darunter regionale Betriebe wie Buzzi Unicem, CRH, Titan Group und Votorantim Cimentos. Weitere Informationen unter www.alcemy.tech.










