de.wedoany.com-Bericht: Das deutsche Unternehmen für Mess- und Kalibriertechnik Wika erweitert sein Produktportfolio für Füllstandsmessung mit der Einführung der Radarsensoren der ILT-Serie. Diese Sensoren arbeiten berührungslos und können durch Kunststofftankwände hindurch messen. Sie sind speziell für Anwendungen mit beengten Platzverhältnissen konzipiert, wie z. B. in mobilen Arbeitsmaschinen und Heizsystemen.
Die neue Serie umfasst die beiden Versionen ILT-C01 und ILT-C05. Beide nutzen die 60-MHz-FMCV-Radartechnologie (Winkel ±6°) und messen Entfernungen von 100 mm bis 5000 mm ab der Dichtfläche. Die Messunsicherheit beträgt ±5 mm (abhängig vom Medium), die Nichtwiederholbarkeit liegt unter 2 mm. Der Hauptunterschied liegt im Temperaturbereich des Mediums: Der ILT-C05 unterstützt -40 bis +150 °C, während der ILT-C01 auf +100 °C ausgelegt ist. Diese Präzision ermöglicht die Messung von hochviskosen, festen oder partikelhaltigen Materialien und eignet sich daher für Anwendungen wie Kläranlagen, Rohstoff- und Kraftstoffbehälter.
Die Sensoren sind mit einer PEEK-Linse (FKM-Dichtung) und einem Gehäuse aus Edelstahl 1.4404 ausgestattet. Die Abmessungen (Durchmesser × Länge) betragen entweder 29,8 x 62,5 mm oder 85 x 35,9 mm. Die Ausgangssignale umfassen 4-20 mA, 0-5 V DC sowie Schaltausgänge, die für Überlaufschutz oder Trockenlaufschutz genutzt werden können. Wika gibt an, dass die Technologie wartungsfrei ist und die Betriebskosten senken kann.










