M3 Mining identifiziert vier Goldanomalien im Edjudina-Projekt in Westaustralien
2026-07-24 09:24
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de.wedoany.com-Bericht: M3 Mining (ASX:M3M) hat mithilfe der Ultrafeinkorn-Probenahmetechnologie im Goldprojekt Edjudina in Westaustralien vier Bodenanomalien mit Goldgehalt identifiziert.

Im Rahmen dieser Probenahmekampagne wurden insgesamt 479 Proben entnommen, die die Aussichtsgebiete Yilgangie und Broken Hill Bore abdecken, etwa 150 Kilometer nordöstlich von Kalgoorlie.

In Yilgangie erstreckt sich die östliche Anomalie über 2,3 Kilometer und steht im Zusammenhang mit historischen Bohrergebnissen, bei denen aus 33 Metern Tiefe auf 2 Metern ein Gehalt von 3,90 g/t Gold, darunter 1 Meter mit 6,20 g/t Gold, ermittelt wurde. Die westliche Anomalie erstreckt sich über mehr als 1,2 Kilometer entlang des Streichens; dieser Bereich wurde zuvor nicht bebohrt.

Diese beiden Anomalien stehen räumlich im Zusammenhang mit kartierten, hämatitisch alterierten Monzonit-Intrusionen, deren geologische Merkmale denen der Porphyry Gold Mine, etwa 10 Kilometer östlich von Yilgangie, ähneln.

In Broken Hill Bore hat die Probenahme eine Anomalie abgegrenzt, die sich über 1,6 Kilometer entlang einer in NNW-SSO-Richtung verlaufenden Bändererz-Einheit erstreckt und mit historischen Abbaustellen sowie früheren Gesteinssplitterergebnissen (bis zu 65 g/t Gold) korreliert. Eine weitere Anomalie verläuft in Ost-West-Richtung, ist 1 Kilometer lang, liegt in einem Bereich ohne dokumentierte Bohrungen und steht im Zusammenhang mit einer Ost-West-Störung; sie wurde noch nicht durch Bohrungen getestet.

Diese Anomalien befinden sich etwa 6 Kilometer entlang des Streichens der Neta-Goldmine, die Anfang dieses Jahres im Rahmen eines Joint Ventures mit BML Ventures rund 5.000 Unzen Gold produzierte.

Der nicht geschäftsführende Direktor Tyler Formica erklärte, dass die Identifizierung mehrerer Goldanomalien, darunter zuvor nicht getestete Ziele in der Nähe bekannter Mineralisation, das Explorationspotenzial des Projekts verbessere und einen klaren Weg für die nächste Explorationsphase aufzeige.

M3 plant, diese Anomalien durch Bodenuntersuchungen und Geländekartierungen zu überprüfen und gleichzeitig die das Projekt betreffenden Kulturerbe-Vereinbarungen voranzutreiben.

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