Modi kündigt die Einführung des ersten Chips „Made in India“ an: im 28-nm-Verfahren
2025-05-27 16:15
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Indien versucht, im Halbleiterbereich seinen eigenen „Chip-Mythos“ zu schaffen. Der Indian Express berichtete am 24., dass der indische Premierminister Modi am 23. angekündigt habe, dass Indiens erster „lokal hergestellter“ Chip bald in einer Halbleiterfabrik im Nordosten des Landes vom Band laufen werde. Er sagte, die Region werde zu einem strategischen Standort für zwei wichtige Industrien: Energie und Halbleiter. Modi sagte, dieser Erfolg eröffne nicht nur neue Perspektiven für Indiens Spitzentechnologie, sondern unterstreiche auch die wachsende Bedeutung der nordöstlichen Region des Landes in der Hightech-Industrielandschaft.

Erster indischer Chip im 28-nm-Verfahren

Laut dem amerikanischen Technologiemedium „Toms Hardware“ wird der erste „Made in India“-Chip im 28-nm-Verfahren hergestellt. Seine Veröffentlichung war ursprünglich für Dezember 2024 geplant, wurde nun aber auf die zweite Jahreshälfte 2025 verschoben. Laut dem Bericht sei dies zwar ein wichtiger Schritt für die indische Halbleiterindustrie, es bestehe jedoch noch eine erhebliche Lücke zum hochmodernen 2-nm-Verfahren, das von einigen der fortschrittlichsten Chiphersteller der Welt entwickelt werde.

In den letzten Jahren ist die weltweite Nachfrage nach Halbleitern stark gestiegen und die industrielle Kette hat tiefgreifende Veränderungen erfahren. Vor diesem Hintergrund hat die indische Regierung die Entwicklung ihrer lokalen Chipfertigungsindustrie beschleunigt. Seine strategischen Absichten spiegeln sich vor allem in folgenden Aspekten wider: Einerseits hofft Indien, seine übermäßige Abhängigkeit von importierten Chips zu verringern; Andererseits erfordert die von der Modi-Regierung energisch vorangetriebene Strategie „Make in India“ die Unterstützung der lokalen Halbleiterindustrie.

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