Australisches Matsa stößt auf hochgradiges Gold, 26,6 Meter Erzgang
2026-08-05 09:34
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de.wedoany.com-Bericht: Matsa Resources (ASX:MAT) hat im Rahmen seines 10.000 Meter umfassenden Diamantbohrprogramms im Goldprojekt Lake Carey in Westaustralien neue Goldfunde erzielt. Im Gebiet Fortitude North wurden bisher neun Bohrlöcher mit einer Gesamtlänge von 3.404 Metern niedergebracht; das Bohrgebiet ist für Landbohrgeräte direkt zugänglich.

Die neuesten Analyseergebnisse zeigen, dass Bohrloch 26FNDD018 in 92,9 Metern Tiefe auf 26,6 Meter Erzgang mit einem Goldgehalt von 4,48 Gramm pro Tonne stieß, darunter in 108,2 Metern Tiefe 10,3 Meter mit 6,24 Gramm pro Tonne; dasselbe Bohrloch ergab in 243 Metern Tiefe weitere 5,8 Meter mit 2,25 Gramm pro Tonne. Bohrloch 26FNDD017 stieß in 302,05 Metern Tiefe auf 3,1 Meter mit 5,66 Gramm pro Tonne und in 352,95 Metern Tiefe auf 5,1 Meter mit 9,68 Gramm pro Tonne. Bohrloch 26FNDD020 ergab in 274 Metern Tiefe 5,8 Meter mit 8,29 Gramm pro Tonne.

Executive Chairman Paul Poli erklärte, diese Ergebnisse bestätigten kontinuierlich das Explorationspotenzial der Region Fortitude North; die Diamantbohrungen hätten durchgehend hochgradige Analyseergebnisse geliefert. Alle neun Bohrlöcher im nördlichen Gebiet seien nun abgeschlossen, weitere Ergebnisse würden in Kürze erwartet; die Bohrarbeiten hätten sich nach Süden in den Seebezirk verlagert und würden dort fortgesetzt.

Frühere Aircore-Bohrungen haben in Fortitude North eine 1,7 Kilometer lange Goldanomalie-Zone abgegrenzt, deren beide Enden noch offen sind. Nach der aktuellen geologischen Interpretation befinden sich die hochgradigen Goldvorkommen in mehreren übereinanderliegenden, mittelsteil einfallenden Strukturen innerhalb mafischer Vulkanitströme. Fortitude North liegt im Goldkorridor der Fortitude-Scherzone, einer regionalen Struktur, auf der sich über die über 40 Kilometer lange Liegenschaft von Matsa Resources mehrere Goldlagerstätten verteilen.

Matsa Resources plant, den Umfang der Reverse-Circulation- und Diamantbohrungen erheblich auszuweiten, um das Explorationspotenzial dieser 1,7 Kilometer langen Goldanomalie-Zone vollständig zu testen.

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