China Energy Engineering Corporation schließt den ersten Abschnitt des 1-GW-Wind- und Speicherprojekts in Zhalantun, Innere Mongolei, vollständig ans Netz an

2026-09-02 10:13
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de.wedoany.com-Bericht: Am 31. August wurde der erste Abschnitt (Los 1) des 700-MW-Projekts im Nordbereich des 1-GW-Wind- und Speicherprojekts Mengneng Zhalantun, das von Shanxi Electric Power Construction der China Energy Engineering Corporation errichtet wurde, vollständig ans Netz angeschlossen.

Das Projekt befindet sich in der Stadt Zhalantun im Autonomen Gebiet Innere Mongolei. Der erste Abschnitt verwendet die technische Lösung „Stahl-Beton-Hybridturm + aufgesetzter Transformator" mit einer Einzelanlagenleistung von 10 MW, einer Nabenhöhe von 140 Metern und einem Rotordurchmesser von 232 Metern. Das Projekt umfasst 18 Sammelleitungen und bietet Vorteile wie strukturelle Stabilität, einfache Wartung und hohe Stromerzeugungseffizienz.

Angesichts der extremen Kälte, starken Winde und der kurzen effektiven Bauzeit optimierte die Projektleitung wissenschaftlich die Bauorganisationspläne, etablierte einen Mechanismus mit „täglicher Koordination und Schichtbesprechung" und verfeinerte die Montagearbeiten auf stündliche Abstimmung, um einen effizienten Arbeitsablauf zu gewährleisten und die effektive Bauzeit maximal zu nutzen. Für die technischen Herausforderungen der Hybridturm-Windkraftanlagen ging die Projektleitung von mehreren Aspekten wie Verfahren, Materialien und Montage aus. Mithilfe eines intelligenten Wetterüberwachungssystems wurden Windgeschwindigkeit und Temperaturänderungen dynamisch analysiert, um täglich präzise sichere Arbeitsfenster zu bestimmen und den Projektfortschritt unter strikter Einhaltung der Sicherheitsstandards zu beschleunigen.

Während des Baus setzte die Projektleitung erstmals die Technologie des „aufgesetzten Transformators" ein, die eine integrierte Wartung am Turm ermöglicht. Zudem wurde die Transportroute für vorgefertigte Betonringsegmente kontinuierlich optimiert, um eine stabile und unterbrechungsfreie Anlieferung der Viertelsegment-Komponenten sicherzustellen und Materialengpässe zu vermeiden, die den Bauzeitplan verzögern könnten. Unter Berücksichtigung der Gelände- und Windverhältnisse vor Ort führte das Projekt innovativ eine kombinierte Bauweise aus Einzelblattmontage und kompletter Rotormontage ein, um die Montageeffizienz und Betriebsstabilität zu verbessern.

Nach Abschluss des Projekts wird die jährliche Einspeisung etwa 1,618 Milliarden kWh betragen. Jährlich können etwa 469.000 Tonnen Standardkohle eingespart und etwa 1,12 Millionen Tonnen CO₂-Emissionen reduziert werden. Dies trägt aktiv zur Optimierung der regionalen Energiestruktur und zum Schutz der ökologischen Umwelt bei und setzt die nationale Strategie für grüne und kohlenstoffarme Entwicklung in die Praxis um.

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