Hyndman-Goldprojekt in Kanada: Höchster Probenwert 31,20 g/t, Bohrprogramm für Herbst geplant

2026-09-15 10:22
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de.wedoany.com-Bericht: Dryden Gold hat die ersten Probenahmeergebnisse der regionalen Exploration 2026 für das Hyndman-Goldprojekt in der kanadischen Provinz Ontario veröffentlicht. Von elf Gesteins-Schürfproben erreichte die höchste Goldkonzentration 31,20 g/t; weitere erhöhte Werte lagen bei 18,10 g/t, 5,38 g/t und 1,11 g/t. Für das Hyndman-Projekt wurde bislang ein etwa 12 km langer und 2,5 km breiter Goldanomalie-Korridor in Boden- und Moränenmaterial identifiziert. Das Unternehmen grenzt die Zielgebiete durch geologische Kartierung und Schwermineral-Konzentratprobenahme weiter ein, um das Bohrprogramm für den Herbst 2026 vorzubereiten.

Der höchste Wert von 31,20 g/t stammt aus einer Quarzgangprobe mit etwa 1 % Pyrit; die Probe mit 18,10 g/t stammt ebenfalls aus einem Quarzgang. Die Probe mit 5,38 g/t wurde aus einer Kombination aus felsischem Intrusivgestein und Quarzgängen entnommen, die Probe mit 1,11 g/t aus einem felsischen Gang und pyritführenden feinen Gängchen. Das Unternehmen betont zugleich, dass Schürfproben selektiv sind und die betreffenden Gehalte nicht direkt den Durchschnittsgehalt der gesamten Mineralisierungszone repräsentieren.

Hyndman hat bereits eine erste Bohrrunde abgeschlossen, bei der alle sechs Bohrlöcher Goldmineralisierung durchteuft haben. Der Schwerpunkt des regionalen Explorationsprogramms 2026 liegt darauf, auf Grundlage des bestehenden 12 km langen Anomalie-Korridors durch systematische Kartierung, Schwermineral-Konzentratprobenahme und Beprobung der Moränenbasis vorrangige Bohrstandorte zu bestimmen. Bis Anfang September waren die Schwermineral-Konzentratprobenahmen zu etwa 86 % abgeschlossen und sollen bis zum 1. Oktober abgeschlossen sein. Einige zusätzliche Probenahmeergebnisse stehen noch zur Analyse aus.

Das Unternehmen weitet die Probenahme zudem auf die neu erworbenen Konzessionsgebiete Hyndman Extension und Lost Lake aus, um festzustellen, ob sich die bestehende Anomaliezone weiter in die Randbereiche erstreckt. Die Arbeiten werden mit struktureller Kartierung kombiniert, wobei der Schwerpunkt auf der Identifizierung von Kreuzungspunkten regionaler Scherzonen mit sekundären Strukturen liegt; auf dieser Grundlage werden anschließend Bohrziele ausgewählt. Dryden Gold kontrolliert derzeit rund 90.000 Hektar Bergbaukonzessionen im Gebiet Dryden in Ontario; das regionale Explorationsprogramm soll im Herbst 2026 abgeschlossen werden.

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