CMA CNC-Gewindebearbeitungszentrum hilft deutschem Unternehmen, Bearbeitungszeit zu verkürzen

2026-09-16 14:10
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de.wedoany.com-Bericht: Am 14. September veröffentlichte das deutsche Blechbearbeitungsunternehmen Kuipers Technologies die Anwendungsergebnisse nach dem Einsatz des CNC-FTC-Gewindebearbeitungszentrums von CMA Maschinen. Das Gerät wird hauptsächlich für die sekundäre Feinbearbeitung von vorgefertigten Bohrungen nach dem Laserschneiden eingesetzt und bündelt Gewindebearbeitung, Reiben, Senken und andere Arbeitsgänge, die zuvor jeweils auf konventionellen Werkzeugmaschinen durchgeführt werden mussten, auf einer einzigen Anlage. Dadurch werden Werkstücktransport, wiederholtes Spannen und Maschinenwechselzeiten reduziert.

Der patentierte Pendelwerkzeughalter von CMA kompensiert Radialtoleranzen von bis zu 1 Millimeter. (Bild: Schwiening)

Das derzeit bei Kuipers konfigurierte CMA-FTC-Bearbeitungszentrum hat einen Arbeitsbereich von 3000×1500×200 Millimetern, verwendet eine Dreiachsstruktur und ist mit einem 10-fach-Werkzeugmagazin ausgestattet, wodurch es die kontinuierliche Bearbeitung großer Bleche und mehrfach gelochter Bauteile abdeckt. Das Gerät liest die Bohrungsdaten des Werkstücks über ein CNC-Programm ein und führt eine automatische Positionierung und Sekundärbearbeitung der laser-vorbereiteten Bohrungen durch. Es eignet sich für verschiedene Arbeitsgänge wie Gewinde, Passbohrungen und Senkungen.

Das Gerät verwendet außerdem den patentierten Pendelwerkzeughalter von CMA, der radiale Abweichungen von bis zu etwa 1 Millimeter zwischen den laser-vorbereiteten Bohrungen und der theoretischen Position kompensieren kann und dadurch die Werkzeugbelastung sowie das Nacharbeitsrisiko aufgrund von Bohrungspositionsfehlern verringert. Kuipers gab an, dass nach der Einführung des Geräts die Bearbeitungszeit und die Umrüstzeit der betreffenden Teile verkürzt wurden und gleichzeitig die Konsistenz bei der Wiederholbearbeitung sowie die Stabilität des Produktionsprozesses verbessert wurden.

Kuipers hat seinen Hauptsitz in Meppen, Deutschland, beschäftigt derzeit etwa 330 Mitarbeiter und deckt die Bereiche Laserschneiden, Stanzen, Biegen, Umformen, Schweißen, mechanische Bearbeitung und Baugruppenmontage ab. Zum bestehenden Maschinenpark gehören neben der CMA FTC auch mehrere Bearbeitungszentren, Drehmaschinen, Gewindeschneidmaschinen und automatisierte Entgratungsanlagen. Der Einsatz des CNC-Gewindebearbeitungszentrums stärkt nun weiter die Automatisierungsfähigkeit in der nachgelagerten Feinbearbeitung nach dem Laserschneiden.

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