Das chinesische Bergbauunternehmen Zangge Mining stellt die Lithiumproduktion seiner Tochtergesellschaft auf Anweisung der Regierung ein.
2025-07-17 17:04
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Am Donnerstag, dem 17. Juli, gab Zangge Mining, ein an der Börse Shenzhen notierter chinesischer Lithiumproduzent, bekannt, dass seine Tochtergesellschaft in der Provinz Qinghai die Lithiumproduktion gemäß den Anweisungen der lokalen Regierung einstellen werde. Die Anweisung wurde am Mittwoch von Beamten der Präfektur Haixi herausgegeben und erfordert die sofortige Einstellung des Bergbaubetriebs aufgrund nicht näher spezifizierter Compliance-Probleme. Einzelheiten dazu wurden der Börse Shenzhen übermittelt.

Zangge Mining, ein Tochterunternehmen des staatlichen Unternehmens Zijin Mining, hatte erwartet, dass die betroffene Anlage bis 2025 jährlich 11.000 Tonnen Lithiumcarbonat produzieren würde. Im ersten Halbjahr dieses Jahres meldete das Unternehmen eine Produktion von rund 5.350 Tonnen. Das Unternehmen kündigte an, den Betrieb erst wieder aufzunehmen, wenn die Konformitätsanforderungen erfüllt und die Genehmigung der lokalen Regierung eingeholt sei. Zangge Mining arbeitet aktiv an der Einhaltung dieser Standards und plant, einen Antrag auf Wiederaufnahme der Arbeiten zu stellen.

Die Lithiumcarbonatproduktion von Zangge Mining in der mineralreichen Provinz Qinghai ist für die Region von entscheidender Bedeutung, da sie den wachsenden Bedarf an Batteriematerialien decken kann. Das Unternehmen ist bestrebt, Compliance-Probleme schnell zu lösen, um Produktionsunterbrechungen zu minimieren und weiterhin zur regionalen und globalen Lithium-Lieferkette beizutragen. Diese vorübergehende Aussetzung unterstreicht die Bedeutung der Einhaltung von Vorschriften für nachhaltige Bergbaupraktiken.

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