Wedoany-Nachrichten. Kürzlich gab das Koreanische Institut für Geowissenschaften und Mineralienressourcen (KIGAM) bekannt, dass sein geophysikalisches Forschungsschiff „Tamhae 3“ (탐해3호) erstmals in Tiefseesedimenten auf hoher See im Westpazifik das Vorhandensein hochkonzentrierter Seltene-Erden-Ressourcen bestätigt hat.

Berichten zufolge bestätigte die „Tamhae 3“ während ihrer ersten Erkundungsmission im Juli 2025 durch Bohrungen und Probennahme mittels Kolbenkern-Technologie in 5.800 Metern Tiefe hochkonzentrierte Seltene Erden mit einem Spitzenwert von bis zu 3.100 ppm und einem Durchschnitt von über 2.000 ppm.
Kim Yun-mi, die Leiterin des Forschungszentrums für Meeresgeologie des KIGAM, erklärte, dass im April dieses Jahres eine zweite Erkundungsmission durchgeführt werde, um die Datenpräzision zu erhöhen und Südkorea einen eigenen Bereich für die Entwicklung von Meeresbodenressourcen zu sichern.









