Am 23. Juli eröffnete AtlasEdge sein neuestes Rechenzentrum in Stuttgart und schloss damit die erste Phase eines Großprojekts ab, das einen Teil der geplanten 10.000 Quadratmeter Fläche und 20 Megawatt Stromkapazität bereitstellen wird. Die Anlage wurde nach einem nachhaltigen modularen Ansatz zur Optimierung der Ressourcennutzung errichtet, wird vollständig mit erneuerbarer Energie betrieben und entspricht vollständig dem deutschen Energieeffizienzgesetz.

Mit der Eröffnung des neuen Rechenzentrums erweitert AtlasEdge seine Präsenz in Deutschland auf acht Rechenzentren und stärkt damit sein Netzwerk in einem der wichtigsten Technologiezentren Europas. Das Stuttgarter Rechenzentrum soll Unternehmen in der Region, einem dynamischen Innovationszentrum, unterstützen.
Das Rechenzentrum legt Wert auf Umweltverantwortung und nutzt energiesparende Technologien und nachhaltige Baupraktiken. Es entspricht den deutschen Energievorschriften und unterstreicht AtlasEdges Engagement für die Reduzierung der Umweltbelastung und die Erfüllung der Anforderungen der digitalen Wirtschaft. Der modulare Aufbau ermöglicht Skalierbarkeit und stellt sicher, dass sich das Rechenzentrum effizient an zukünftige Anforderungen anpassen kann.
Der Bau ist Teil der umfassenden Expansionsstrategie von AtlasEdge in der DACH-Region, die Deutschland, Österreich und die Schweiz umfasst. Das Unternehmen will damit der wachsenden Nachfrage nach zuverlässiger, nachhaltiger Dateninfrastruktur in ganz Europa gerecht werden. Das Stuttgarter Rechenzentrum setzt auf erneuerbare Energien und effizientes Design. Dies steht im Einklang mit dem Ziel von AtlasEdge, ein nachhaltiges digitales Ökosystem zu schaffen, das Unternehmen und Gemeinden in der Region zugutekommt.









