Der türkische Verkehrsminister Abdulkadir Uraloğlu gab kürzlich bekannt, dass die Türkei sich bereit erklärt habe, den Wiederaufbau eines während des Bürgerkriegs zerstörten Eisenbahnabschnitts in Syrien zu finanzieren.

Der geplante Wiederaufbau der rund 30 Kilometer langen Eisenbahnstrecke in Syrien ist ein wichtiger Bestandteil des regionalen Verkehrsnetzes. Das Projekt, das während des syrischen Bürgerkriegs beschädigt wurde, soll die Schienenverkehrskapazität in der Region wiederherstellen. Der türkische Verkehrsminister Abdulkadir Uraloğlu erklärte, das Förderprogramm werde zur Förderung der regionalen Wirtschaftsbeziehungen und der Verkehrsintegration beitragen.
Das Eisenbahn-Wiederaufbauprojekt wird den Landverkehr zwischen der Türkei, Syrien und Jordanien verbessern. Die Wiederherstellung des Bahnbetriebs dürfte den Handel und den Personenverkehr zwischen den drei Ländern ankurbeln und so die regionale Wirtschaftsentwicklung fördern. Das Projekt wird sich auch positiv auf den Wiederaufbau in Nordsyrien auswirken.
Die Wiederherstellung regionaler Verkehrsnetze gilt als entscheidende Grundlage für die Förderung der wirtschaftlichen Zusammenarbeit. Die türkische Finanzierung des Wiederaufbaus der syrischen Eisenbahnlinie zeigt das gemeinsame Engagement der Länder der Region für eine Verbesserung der Verkehrsanbindung. Der Abschluss der Eisenbahnsanierung schafft günstige Voraussetzungen für eine künftige, breitere regionale Wirtschaftskooperation.









